12 KI-Startups, die Österreich im Jahr 2026 verändern werden
Österreich entwickelt sich zu einem führenden Zentrum für künstliche Intelligenz in Europa. Die 12 KI-Startups transformieren Österreich 2026 durch innovative Lösungen in Gesundheitswesen, Logistik, Cybersicherheit und weiteren Branchen. Diese Unternehmen zeigen, wie österreichische Innovation globale Märkte erobert und neue Standards setzt.
Die österreichische KI-Landschaft konzentriert sich hauptsächlich auf Wien, wo über 60 Prozent aller KI-Unternehmen angesiedelt sind. Diese Startups haben zusammen über 1,2 Milliarden Dollar an Finanzierung eingeworben und beschäftigen Hunderte von Spezialisten. Von medizinischer Diagnostik bis zur Weltraumtechnologie decken diese Innovatoren ein breites Spektrum ab.
Warum österreichische KI-Startups wichtig sind
Österreichs KI-Ökosystem wächst stetig und entwickelt wichtige Trends für 2026. Wien dominiert mit fast 80 Prozent der neuen KI-Unternehmen. Die Konzentration in der Hauptstadt schafft ein dynamisches Netzwerk aus Forschung, Talent und Investitionen.
Die österreichische Regierung unterstützt KI-Innovation aktiv durch Förderprogramme. Die Vienna Business Agency stellt bis zu 300.000 Euro pro Projekt für innovative Technologieentwicklung bereit. Diese finanzielle Unterstützung kombiniert mit starken universitären Ausgründungen schafft ideale Bedingungen.
Österreichische KI-Startups haben bereits internationale Anerkennung erlangt. Unternehmen wie Prewave arbeiten mit globalen Konzernen wie Toyota, Ferrari und Lufthansa zusammen. Diese Erfolgsgeschichten ziehen weitere Investitionen und Talente an.
Die führenden KI-Startups in Österreich
Die 12 KI-Startups transformieren Österreich 2026 repräsentieren die Vielfalt und Innovationskraft des Landes. Jedes Unternehmen bringt einzigartige Technologien und Lösungen in unterschiedliche Branchen ein. Von Healthcare bis Supply Chain zeigen diese Pioniere österreichische Exzellenz.
1. Prewave – KI für Lieferkettenintelligenz
Prewave revolutioniert das Supply-Chain-Management mit künstlicher Intelligenz. Das 2017 von Harald Nitschinger und Lisa Smith gegründete Wiener Unternehmen hat bereits 98 Millionen Dollar eingeworben. Die Plattform identifiziert und verwaltet über 200 Risikoarten in globalen Lieferketten.
Die KI-Technologie von Prewave analysiert täglich 4,5 Millionen Datenpunkte aus über 150 Ländern und 100 Sprachen. Das System kartiert automatisch Lieferanten, bewertet Risiken und überwacht Millionen von Supply-Chain-Knotenpunkten. Über 200 Unternehmen weltweit nutzen bereits diese Lösung zur Risikominimierung.
Prewave reduziert den manuellen Prüfaufwand um das 40-fache und verkürzt die Reaktionszeit auf drei Tage. Die Plattform deckt Nachhaltigkeitsrisiken, ESG-Compliance und Betriebsstörungen ab. Das Unternehmen erzielte 2023 eine Umsatzverdreifachung und expandiert global weiter.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2017 |
| Finanzierung | 98 Millionen Dollar |
| Hauptsitz | Wien |
| Analysierte Datenpunkte | 4,5 Millionen täglich |
| Kunden | Toyota, Ferrari, Lufthansa, Dr. Oetker |
| Risikotypen | Über 200 |
2. blackshark.ai – 3D-Digitaler Zwilling der Erde
blackshark.ai erstellt einen umfassenden 3D-Digitalen Zwilling der Erde durch fortschrittliche KI-Analyse. Das 2020 gegründete österreichische Unternehmen verarbeitet Petabytes an Satelliten- und Luftbildern. Die Technologie extrahiert, segmentiert und rekonstruiert automatisch Objekte, Infrastruktur und Gelände global.
Die geospatiale KI-Lösung revolutioniert Branchen von Gaming bis Stadtplanung. blackshark.ai liefert präzise Echtzeitdaten für Verteidigungssektoren und Geheimdienste. Österreich gilt durch Unternehmen wie blackshark.ai als Hidden Champion in der Geospatial-Technologie.
Das Unternehmen nutzt KI-gestützte Objekterkennung für urbane Planung und Smart Cities. Die Technologie ermöglicht detaillierte Simulationen und präzise Kartierung. blackshark.ai positioniert Österreich als Vorreiter im 157-Milliarden-Dollar-Geospatial-Markt bis 2029.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2020 |
| Spezialisierung | Geospatiale KI, 3D-Mapping |
| Technologie | Satellitenbild-Analyse, Objekterkennung |
| Anwendungsbereiche | Verteidigung, Stadtplanung, Gaming |
| Datenverarbeitung | Petabytes an Bilddaten |
| Marktgröße | 157 Milliarden Dollar (Geospatial 2029) |
3. EnliteAI – KI für medizinische Bildgebung
EnliteAI entwickelt fortschrittliche KI-Lösungen für das Gesundheitswesen mit Fokus auf Computer Vision. Das Wiener Startup hat im Dezember 2023 eine Seed-Finanzierung von 2,2 Millionen Dollar erhalten. Die Technologie spezialisiert sich auf Reinforcement Learning und bildgebende Verfahren.
Die Plattform Detekt kombiniert geospatiale Daten mit medizinischer Bildanalyse. EnliteAI optimiert Asset-Management und diagnostische Prozesse durch maschinelles Lernen. Die Lösungen verbessern Workflow-Effizienz für Radiologen und Healthcare-Anbieter erheblich.
Das Unternehmen integriert diagnostische Bilder, Labortests und weitere Untersuchungen in einer Plattform. EnliteAI ermöglicht personalisierte Berichte für klinische Entscheidungsfindung. Die Technologie erhöht Pflegequalität und verbessert Patientenbetreuung nachweislich.
| Merkmal | Details |
| Standort | Wien |
| Finanzierung | 2,2 Millionen Dollar |
| Finanzierungsrunde | Seed (Dezember 2023) |
| Technologie | Reinforcement Learning, Computer Vision |
| Hauptprodukt | Detekt (Geospatiale Datenplattform) |
| Zielgruppe | Healthcare-Anbieter, Radiologen |
4. XUND – KI-gestützte Healthcare-Lösungen
XUND bietet umfassende KI-gestützte Gesundheitslösungen seit 2018. Das von Lukas Seper, Tamas Petrovics und Zoltan Tarabo gegründete Unternehmen hat 12,4 Millionen Dollar eingeworben. Die Plattform revolutioniert Patientenversorgung durch intelligente Diagnoseunterstützung.
XUND entwickelt KI-Algorithmen für Symptomanalyse und medizinische Triage. Die Technologie hilft Ärzten bei präziseren Diagnosen und effizienterer Patientenbetreuung. Das System lernt kontinuierlich aus medizinischen Daten und verbessert Vorhersagegenauigkeit.
Die Lösung integriert sich nahtlos in bestehende Healthcare-Systeme. XUND reduziert Wartezeiten und optimiert Ressourcenallokation in Kliniken. Die Plattform unterstützt mehrere Sprachen und passt sich verschiedenen Gesundheitssystemen an.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2018 |
| Gründer | Lukas Seper, Tamas Petrovics, Zoltan Tarabo |
| Finanzierung | 12,4 Millionen Dollar |
| Finanzierungsrunden | 2 |
| Spezialisierung | Symptomanalyse, Medizinische Triage |
| Anwendung | Diagnoseunterstützung, Patientenversorgung |
5. Daiki – KI-Governance und Compliance
Daiki unterstützt Organisationen bei der Implementierung von KI-Projekten mit Compliance-Fokus. Das 2023 gegründete Wiener Startup ist eine Ausgründung der Universität Wien. Das Unternehmen hat 1,5 Millionen Euro Finanzierung für seine SaaS-Plattform erhalten.
Die Plattform stellt Einhaltung regionaler, globaler und branchenspezifischer Vorschriften sicher. Daiki bietet robuste Tools für KI-Strategie und Governance. Das Team kombiniert Expertise in Recht, Ethik, Design und Machine Learning.
Die Lösung adressiert wachsende regulatorische Anforderungen an KI-Systeme. Daiki hilft Unternehmen, KI verantwortungsvoll und transparent einzusetzen. Die Plattform dokumentiert Entscheidungsprozesse und ermöglicht Audit-Trails für Regulierungsbehörden.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2023 |
| Herkunft | Spin-off Universität Wien |
| Finanzierung | 1,5 Millionen Euro |
| Produkttyp | SaaS-Plattform |
| Fokus | KI-Governance, Compliance, Regulierung |
| Expertise | Recht, Ethik, Design, Machine Learning |
6. Finmatics – KI-Tools für Buchhalter
Finmatics entwickelt KI-gesteuerte Werkzeuge speziell für Buchhalter und Finanzfachleute. Das 2017 gegründete Wiener Startup hat 11,4 Millionen Dollar über fünf Finanzierungsrunden eingeworben. Die Automatisierungslösung transformiert traditionelle Buchhaltungsprozesse grundlegend.
Die KI-Technologie verarbeitet Rechnungen, Belege und Finanzdokumente automatisch. Finmatics extrahiert relevante Informationen und kategorisiert Transaktionen selbstständig. Das System reduziert manuelle Dateneingabe um bis zu 90 Prozent.
Die Plattform integriert sich mit gängigen Buchhaltungssoftware-Lösungen nahtlos. Finmatics lernt aus Nutzerverhalten und verbessert Genauigkeit kontinuierlich. Steuerberater und Buchhalter gewinnen mehr Zeit für beratende Tätigkeiten.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2017 |
| Standort | Wien |
| Finanzierung | 11,4 Millionen Dollar |
| Finanzierungsrunden | 5 |
| Zielgruppe | Buchhalter, Steuerberater |
| Effizienzgewinn | Bis zu 90% weniger manuelle Eingabe |
7. Ares Genetics – KI für Infektionskrankheiten
Ares Genetics nutzt KI-basierte DNA-Tests für Infektionskrankheits-Diagnostik. Das 2017 gegründete Wiener Unternehmen hat 1,5 Millionen Dollar Finanzierung erhalten. Die Technologie entdeckt und validiert antimikrobielle Resistenzmarker in Infektionskrankheiten.
Die Plattform ermöglicht Präzisionsbehandlung mit den richtigen Medikamenten. Ares Genetics unterstützt Entwicklung neuer, effektiver Antibiotika. Die kontinuierlich aktualisierte globale Datenbank genetischer Antibiotikaresistenz-Marker hilft Ärzten bei Therapieentscheidungen.
Das Diagnostik-System reduziert Behandlungszeit und verbessert Patientenergebnisse. Ares Genetics adressiert das wachsende Problem antimikrobieller Resistenzen. Die KI-gestützte Analyse ermöglicht schnellere und präzisere Diagnostik als traditionelle Methoden.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2017 |
| Finanzierung | 1,5 Millionen Dollar |
| Technologie | KI-basierte DNA-Tests |
| Spezialisierung | Antibiotikaresistenzen, Infektionskrankheiten |
| Datenbank | Globale Resistenzmarker |
| Vorteil | Präzisionsmedizin, schnellere Diagnostik |
8. Piur Imaging – KI-gestützte 3D-Ultraschalltechnologie
Piur Imaging entwickelt KI-gestützte tomografische 3D-Ultraschalllösungen. Das 2014 von Frederik Bender gegründete Wiener Unternehmen hat 6,5 Millionen Dollar eingeworben. Die innovative Technologie verbessert medizinische Bildgebung erheblich.
Die 3D-Ultraschallsysteme liefern detailliertere Bilder als herkömmliche 2D-Methoden. Piur Imaging kombiniert Ultraschalltechnologie mit Machine Learning für präzisere Diagnosen. Die Lösung ermöglicht bessere Visualisierung von Geweben und Organen.
Die Plattform unterstützt Ärzte bei komplexen diagnostischen Verfahren. Piur Imaging reduziert Untersuchungszeiten und erhöht Patientenkomfort. Die Technologie findet Anwendung in verschiedenen medizinischen Fachbereichen.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2014 |
| Gründer | Frederik Bender |
| Standort | Wien |
| Finanzierung | 6,5 Millionen Dollar |
| Technologie | Tomografischer 3D-Ultraschall, KI |
| Vorteil | Detailliertere Bilder, präzisere Diagnosen |
9. Fonio.ai – KI-Assistent für Geschäftsanrufe
Fonio.ai automatisiert Geschäftsanrufe durch künstliche Intelligenz. Das 2024 von Daniel Keinrath gegründete Startup hat 3,5 Millionen Dollar Seed-Finanzierung erhalten. Der KI-Assistent führt selbstständig Telefongespräche für Unternehmen.
Die Technologie nutzt Natural Language Processing für natürliche Konversationen. Fonio.ai plant Termine, beantwortet Kundenanfragen und dokumentiert Gespräche automatisch. Das System lernt aus Interaktionen und verbessert Gesprächsqualität kontinuierlich.
Die Lösung spart Unternehmen Zeit und Personalkosten erheblich. Fonio.ai funktioniert 24/7 ohne Pausen und bewältigt mehrere Anrufe gleichzeitig. Die Plattform integriert sich mit CRM-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2024 |
| Gründer | Daniel Keinrath |
| Finanzierung | 3,5 Millionen Dollar |
| Finanzierungsrunde | Seed |
| Technologie | Natural Language Processing |
| Funktionen | Terminplanung, Kundenanfragen, Gesprächsdokumentation |
10. Power Fingerprinting – KI-Cybersicherheit
Power Fingerprinting bietet innovative Cybersicherheitslösungen durch KI-Technologie. Das Wiener Unternehmen hat über vier Finanzierungsrunden 8,3 Millionen Dollar eingeworben. Die Plattform schützt Unternehmen vor digitalen Bedrohungen.
Die KI-gestützte Technologie erkennt Anomalien und potenzielle Sicherheitsrisiken frühzeitig. Power Fingerprinting analysiert Netzwerkverkehr und identifiziert verdächtige Aktivitäten automatisch. Das System reagiert in Echtzeit auf Sicherheitsvorfälle.
Die Lösung bietet umfassenden Schutz für IT-Infrastrukturen. Power Fingerprinting reduziert Reaktionszeiten auf Cyberbedrohungen signifikant. Die Plattform passt sich neuen Bedrohungsszenarien kontinuierlich an.
| Merkmal | Details |
| Standort | Wien |
| Finanzierung | 8,3 Millionen Dollar |
| Finanzierungsrunden | 4 |
| Spezialisierung | Cybersicherheit, Anomalie-Erkennung |
| Technologie | KI-gestützte Bedrohungserkennung |
| Vorteil | Echtzeit-Reaktion, automatische Analyse |
11. contextflow – KI für Brust-CT-Bildgebung
contextflow spezialisiert sich auf Healthcare-Diagnostik mit Fokus auf Brust-CT-Bildgebung. Das 2016 gegründete Wiener Startup entwickelt das ADVANCE Chest CT System. Die KI-Technologie verbessert Workflow für Radiologen erheblich.
Das System nutzt Machine Learning für fortschrittliche Lungenknotenerkennung und -verfolgung. contextflow unterstützt frühe Lungenkrebs-Erkennung durch präzise Analyse. Die Plattform reduziert Diagnosefehler und beschleunigt Untersuchungsprozesse.
Die Lösung integriert sich nahtlos in radiologische Arbeitsabläufe. contextflow liefert detaillierte Analysen und hilft bei komplexen diagnostischen Entscheidungen. Die Technologie verbessert Patientenversorgung messbar.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2016 |
| Standort | Wien |
| Hauptprodukt | ADVANCE Chest CT System |
| Spezialisierung | Lungenknotenerkennung, CT-Analyse |
| Anwendung | Früherkennung Lungenkrebs |
| Zielgruppe | Radiologen, Healthcare-Anbieter |
12. ImageBiopsy Lab – KI für muskuloskelettale Bildgebung
ImageBiopsy Lab automatisiert radiologische Workflows in muskuloskelettaler Bildgebung. Das 2017 gegründete Unternehmen entwickelt CE- und FDA-zugelassene Software. Die KI-Lösungen standardisieren und priorisieren radiologische Prozesse.
Die Plattform unterstützt Orthopäden und Radiologen bei Beurteilungen. ImageBiopsy Lab verwandelt rohe Bilddaten in umsetzbare diagnostische Informationen. Das System arbeitet mit einem der größten MSK-spezifischen Datensätze.
Die automatisierte Entscheidungsunterstützung beschleunigt Diagnosen erheblich. ImageBiopsy Lab hilft bei Screening, Diagnose und Behandlungsplanung. Die Technologie ermöglicht präzisere Vorhersagen von Krankheitsverläufen.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2017 |
| Zulassungen | CE, FDA |
| Spezialisierung | Muskuloskelettale Bildgebung |
| Datensatz | Einer der größten MSK-spezifischen |
| Zielgruppe | Orthopäden, Radiologen |
| Funktionen | Screening, Diagnose, Behandlungsplanung |
Wie 12 KI-Startups transformieren Österreich 2026
Die 12 KI-Startups transformieren Österreich 2026 durch Innovation in verschiedenen Branchen. Diese Unternehmen positionieren das Land als europäischen KI-Hub. Von Healthcare bis Logistik zeigen sie österreichische Technologieführerschaft.
Die Startups profitieren von starker universitärer Forschung und gezielter Förderung. Ausgründungen wie Daiki von der Universität Wien bringen akademische Exzellenz in den Markt. Die Vienna Business Agency stellt erhebliche Mittel für KI-Innovation bereit.
Internationale Anerkennung und Partnerschaften verstärken Österreichs Position. Unternehmen wie Prewave arbeiten mit Fortune-500-Konzernen zusammen. Diese Erfolge ziehen weitere Investitionen und Top-Talente an und schaffen einen positiven Innovationszyklus.
Fazit
Die 12 KI-Startups transformieren Österreich 2026 demonstrieren eindrucksvoll die Innovationskraft des Landes. Von medizinischer Diagnostik über Supply-Chain-Management bis zu Cybersicherheit decken diese Unternehmen vielfältige Bereiche ab. Mit über 1,2 Milliarden Dollar Gesamtfinanzierung und Kunden weltweit beweisen sie internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Wien als Zentrum konzentriert über 60 Prozent dieser Innovation und schafft ein dynamisches Ökosystem. Staatliche Förderung, universitäre Ausgründungen und wachsendes Investoreninteresse bilden ideale Rahmenbedingungen. Österreich etabliert sich als wichtiger Akteur in Europas KI-Landschaft.
Die Zukunft dieser Startups verspricht weiteres Wachstum und Innovation. Mit steigender Nachfrage nach KI-Lösungen in allen Branchen haben diese Unternehmen enormes Potenzial. Österreichs KI-Startups werden 2026 und darüber hinaus globale Technologietrends mitgestalten.
