8 Startups, die Österreichs Fintech-Szene verändern
Fintech ist ein spannendes Thema. Es kombiniert Finanzen mit Technologie. In Österreich wächst die Fintech-Szene schnell. Viele Startups bringen neue Ideen. Sie machen Banking einfacher und sicherer. Diese Unternehmen verändern, wie wir mit Geld umgehen. In diesem Artikel stelle ich acht Startups vor. Sie kommen meist aus Wien, dem Zentrum der österreichischen Startup-Welt. Ich erkläre, was sie machen und warum sie wichtig sind. Der Artikel ist einfach geschrieben. So kann jeder ihn verstehen. Lass uns starten!
Österreich hat eine starke Wirtschaft. Die Fintech-Branche boomt hier. Laut Daten wächst der Markt jährlich um über 10 Prozent. Im Jahr 2025 beträgt der Wert der Fintech-Investitionen in Österreich etwa 500 Millionen Euro. Viele Startups nutzen KI und Blockchain. Sie helfen Menschen und Firmen. Diese acht Startups sind Beispiele dafür. Sie bieten Lösungen für Zahlungen, Investitionen und mehr. Am Ende siehst du, wie sie die Zukunft formen.
1. Bitpanda: Der Crypto-Pionier
Bitpanda ist ein Star in der Fintech-Welt. Das Startup kommt aus Wien. Es startete 2014. Bitpanda macht es einfach, in Kryptowährungen zu investieren. Nutzer können Bitcoin, Ethereum und mehr kaufen. Die App ist benutzerfreundlich. Viele Menschen nutzen sie täglich.
Bitpanda hat über 4 Millionen User. Im Jahr 2021 holte es 263 Millionen US-Dollar Funding. Heute ist es ein Unicorn, also über 1 Milliarde Dollar wert. Das Unternehmen erweitert sich. Es bietet jetzt auch Aktien und ETFs an. So wird Investieren für alle zugänglich. In Österreich ändert Bitpanda die Sicht auf digitales Geld. Viele Banken arbeiten mit ihnen zusammen.
Bitpanda nutzt starke Sicherheit. Sie haben Lizenzen in Europa. Das macht sie vertrauenswürdig. In 2025 plant Bitpanda neue Features mit KI. Zum Beispiel automatische Trades. Das hilft Anfängern. Die Fintech-Szene in Österreich profitiert davon. Mehr Leute lernen über Crypto.
Hier ist eine Tabelle mit Schlüssel-Infos zu Bitpanda:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2014 |
| Gründer | Eric Demuth, Paul Klanschek, Christian Trummer |
| Funding | Über 500 Millionen USD |
| Nutzer | Mehr als 4 Millionen |
| Hauptprodukt | Crypto-Trading-App |
Bitpanda zeigt, wie Startups die alte Bankwelt herausfordern. Sie machen Finanzen digital und schnell.
2. Kompany: Regtech für Unternehmen
Kompany ist ein Regtech-Startup. Regtech bedeutet Regulatory Technology. Es hilft Firmen mit Vorschriften. Kompany startete 2012 in Wien. Sie bieten Zugang zu Firmenregistern weltweit. Nutzer können Daten schnell checken.
Das Startup wurde 2020 von Moody’s gekauft. Das zeigt seinen Erfolg. Kompany hat über 100.000 Kunden. Sie sparen Zeit bei Compliance. In Österreich hilft das Banken und Anwälten. Die Fintech-Szene wird effizienter dadurch.
Kompany verwendet Blockchain für sichere Daten. Im Jahr 2024 verarbeiteten sie Millionen von Anfragen. In 2025 wachsen sie weiter. Sie integrieren KI für bessere Suche. Das verändert, wie Unternehmen arbeiten.
Österreich hat strenge Regeln. Kompany macht es einfach, sie zu befolgen. Viele Startups nutzen ihre Tools. So bleibt die Szene innovativ.
Tabelle mit Infos zu Kompany:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2012 |
| Gründer | Russell E. Perry |
| Funding | Erworben von Moody’s |
| Kunden | Über 100.000 |
| Hauptprodukt | Firmenregister-Zugang |
Kompany ist ein gutes Beispiel für nützliche Fintech.
3. Wikifolio: Soziales Investieren
Wikifolio ist eine Plattform für Investitionen. Sie startete 2012 in Wien. Nutzer können Portfolios teilen. Es ist wie soziales Netzwerk für Geldanlagen. Jeder kann Strategien kopieren.
Das Startup hat über 300.000 User. Sie haben Milliarden Euro investiert. Wikifolio arbeitet mit Banken zusammen. In Österreich macht es Investieren spaßig und sozial.
Im Jahr 2023 hatte wikifolio 1 Milliarde Euro Assets. In 2025 erweitern sie auf neue Märkte. Sie nutzen Datenanalyse für bessere Tipps. Das verändert die Fintech-Szene. Mehr Leute investieren selbst.
Wikifolio ist transparent. Nutzer sehen echte Ergebnisse. Das baut Vertrauen auf.
Tabelle zu wikifolio:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2012 |
| Gründer | Andreas Kern |
| Funding | Teil von Lang & Schwarz |
| User | Über 300.000 |
| Hauptprodukt | Soziale Investment-Plattform |
Wikifolio bringt Community in Finanzen.
4. Morpher: Revolutionäres Trading
Morpher ist ein Trading-Startup aus Wien. Es begann 2018. Sie bieten Trading ohne Gebühren. Nutzer handeln mit virtuellen Tokens. Das umfasst Aktien, Crypto und mehr.
Morpher hat über 100.000 User. Sie holten 2 Millionen USD Funding. In 2025 wachsen sie stark. Sie nutzen Blockchain für faire Trades.
In Österreich ändert Morpher den Zugang zu Märkten. Jeder kann mit kleinen Beträgen starten. Das macht Fintech inklusiv.
Morpher integriert DeFi-Elemente. Das ist zukunftsweisend.
Tabelle zu Morpher:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2018 |
| Gründer | Martin Fröhler |
| Funding | 2 Millionen USD |
| User | Über 100.000 |
| Hauptprodukt | Gebührenfreies Trading |
Morpher macht Trading einfach und günstig.
5. Cashpresso: Schnelle Kredite
Cashpresso bietet Consumer Lending. Das Startup ist aus Wien und startete 2016. Sie geben kleine Kredite schnell per App. Kein langes Warten bei Banken.
Cashpresso hat Tausende Kunden. Sie holten Funding von Investoren. In 2025 erweitern sie auf neue Produkte wie Sparpläne.
In Österreich hilft Cashpresso bei Alltagsfinanzen. Die Fintech-Szene wird flexibler.
Sie nutzen KI für Kreditprüfungen. Das ist schnell und sicher.
Tabelle zu Cashpresso:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2016 |
| Gründer | Michael Schanz, Bernhard Hoetzl |
| Funding | Mehrere Runden |
| Kunden | Tausende |
| Hauptprodukt | Schnelle Kredite per App |
Cashpresso vereinfacht Kredite.
6. Finnest: Lending für KMU
Finnest fokussiert auf SME Lending. Gegründet 2015 in Wien. Sie verbinden Firmen mit Investoren für Kredite.
Finnest hat Millionen Euro vermittelt. Sie wachsen in Europa. In 2025 nutzen sie Daten für bessere Matches.
Das verändert die Fintech in Österreich. Kleine Firmen bekommen leichter Geld.
Tabelle zu Finnest:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2015 |
| Gründer | Arne Vienhues |
| Funding | Investorenrunden |
| Vermittelt | Millionen Euro |
| Hauptprodukt | KMU-Kredite |
Finnest unterstützt Unternehmen.
7. Bluecode: Mobile Zahlungen
Bluecode ist ein Payment-Startup. Start 2015 in Österreich. Sie bieten mobile Zahlungen per QR-Code.
Bluecode hat Partnerschaften mit Banken. Millionen Transaktionen. In 2025 erweitern sie auf Europa.
Das macht Zahlungen einfach. In der Fintech-Szene ist es innovativ.
Tabelle zu Bluecode:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2015 |
| Gründer | Team aus Bankexperten |
| Funding | Bankenunterstützt |
| Transaktionen | Millionen |
| Hauptprodukt | QR-Code-Zahlungen |
Bluecode vereinfacht Bezahlen.
8. Conda: Crowdfunding-Plattform
Conda ist für Crowdfunding. Gegründet 2013 in Wien. Sie helfen Startups, Geld von vielen Leuten zu sammeln.
Conda hat Hunderte Projekte finanziert. Über 50 Millionen Euro. In 2025 gehen sie international.
Das stärkt die Startup-Szene in Österreich.
Tabelle zu Conda:
| Kategorie | Details |
| Gründungsjahr | 2013 |
| Gründer | Daniel Horak, Paul Pöltner |
| Funding | Eigene Runden |
| Finanziert | Über 50 Millionen Euro |
| Hauptprodukt | Crowdfunding für Startups |
Conda macht Finanzierung demokratisch.
Fazit: Die Zukunft der Fintech in Österreich
Diese acht Startups zeigen die Stärke der österreichischen Fintech-Szene. Sie bringen Innovation in Banking, Investitionen und Zahlungen. Österreich wird zu einem Hub in Europa. Der Markt wächst weiter. Bis 2030 könnte er Milliarden wert sein. Diese Unternehmen schaffen Jobs und neue Chancen. Wenn du in Fintech interessiert bist, schau dir diese Startups an. Sie verändern die Welt des Geldes. Bleib neugierig!
