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Britney Spears’ Familie erwägt neue Vormundschaft wegen erratischem Verhalten: Sie verliert die Kontrolle

Die Familie von Britney Spears ist in höchster Alarmbereitschaft, nachdem ein besorgniserregendes Video aufgetaucht ist, das die Pop-Ikone beim gefährlichen Fahren zeigt. Die 43-jährige Sängerin weist die Vorwürfe entschieden zurück und spricht von einem Doppelgänger, doch ihre Liebsten befürchten, dass sie die Kontrolle verliert und eine Intervention notwendig werden könnte – ähnlich wie vor Jahren. Diese Entwicklungen hängen eng mit den kürzlich veröffentlichten Memoiren ihres Ex-Mannes Kevin Federline zusammen, die alte Wunden aufreißen und die öffentliche Debatte um Spears’ Wohlbefinden neu entfachen.​

Alarminges Video zeigt riskantes Fahren in allen Details

Am Donnerstag, den 23. Oktober 2025, veröffentlichte das Daily Mail ein Video, das Britney Spears nach einem Abendessen im Restaurant Red-O in Thousand Oaks, Kalifornien, beim Fahren zeigt – und es ist erschreckend. Die Grammy-Gewinnerin, die in einem schwarzen BMW Convertible unterwegs war, lenkt ruckartig in die Gegenrichtung, überquert mehrmals die Mittellinie und fährt sogar in die Fahrradspur, was zu gefährlichen Situationen führt. Augenzeugen beschreiben, wie Spears nach dem Essen, bei dem sie eine Quesadilla vom Happy-Hour-Menü bestellte und sogar das gesamte Restaurant mit einem Toast beehrt, sichtlich unruhig wirkte: Ihr Oberteil rutschte von der Schulter, sie stieß Gläser und Gegenstände um und hatte Mühe, aufrecht zu stehen.​

Trotz Warnungen von Freunden und Restaurantpersonal stieg sie ins Auto und fuhr los – dabei raste sie fast ihre Begleiterin um, die sich nur mit einem Sprung in Sicherheit bringen konnte. Auf der fünf Meilen langen Strecke nach Hause in ihr Anwesen in Thousand Oaks tailgate sie andere Fahrzeuge, beschleunigt abrupt mit quietschenden Reifen und weicht wiederholt in die Gegenfahrbahn aus. An einer roten Ampel wirkt sie agitiert, gestikuliert wild und steckt sich etwas in den Mund, was Beobachter als potenziell besorgniserregend einstuften. Zu Hause kämpft sie dann fast 30 Minuten lang mit ihrem Einfahrtstor: Sie tippt den Code mehrmals falsch ein, fährt vor und zurück, während ihre Begleiterin schließlich aussteigt und Spears allein lässt.​

Dieses Verhalten erinnert stark an die turbulenten Jahre vor 2008 und hat nicht nur die Öffentlichkeit, sondern vor allem ihre Familie in Aufruhr versetzt. Quellen betonen, dass Spears in letzter Zeit „spiraliert“ und dass solche Vorfälle ein Muster darstellen, das an frühere Krisen anknüpft. Experten und Insider warnen, dass solches riskantes Fahren nicht nur Spears selbst, sondern auch andere gefährdet und dass es Zeit für professionelle Unterstützung ist.​

Britney Spears’ Reaktion auf Social Media: Frustration und Dementis

Nur zwei Tage später, am Samstag, den 25. Oktober 2025, reagierte Britney Spears auf Instagram mit einem kryptischen Post, der das Video direkt anzusprechen scheint. Unter einem Clip mit Disney-Figuren wie Daisy Duck und Minnie Mouse schrieb sie „Falls jemand fragt Der Doppelgänger war nicht ich. Viele Fans und Medien interpretieren dies als klaren Dementi, dass sie die Frau im Video sei, und es unterstreicht Spears’ anhaltende Frustration mit der Medienberichterstattung. Sie deaktiviert Kommentare, was Spekulationen über ihren emotionalen Zustand weiter anheizt, und teilt stattdessen persönliche Inhalte wie Selfies in einem pinken Badeanzug oder Videos vom Malen, um ihre Kreativität zu betonen.​

Am Sonntag, den 26. Oktober, folgte ein weiterer emotionaler Ausbruch „Leider fühle ich mich überhaupt nicht respektiert von den unglaublich furchtbaren Dingen, die über mich gesagt werden“, schrieb sie in einem Post mit einem Montagevideo ihrer alten Kunstwerke. Spears erklärt, dass sie sich nicht inspiriert fühle, neue Kunst zu zeigen, und spricht von „ständigem Gaslighting“, das sie emotional auslaugt. Diese Beiträge wirken wie eine direkte Reaktion auf die Medienhysterie und die Memoiren ihres Ex-Mannes, die sie als schmerzhaft und manipulativ empfindet. Insgesamt zeigt Spears’ Social-Media-Präsenz eine Frau, die mit öffentlicher Kritik ringt und versucht, ihre Narrative selbst zu kontrollieren, doch viele Beobachter sehen darin Anzeichen von innerer Unruhe.​

Einfluss von Kevin Federlines Memoiren: Alte Wunden werden aufgerissen

Der Auslöser für die aktuelle Eskalation scheint Kevin Federlines Buch „You Thought You Knew“ zu sein, das am 21. Oktober 2025 erschien und seine Version der gemeinsamen Jahre von 2004 bis 2007 detailliert beschreibt. Federline, 47, schildert Spears’ Verhalten während der Trennung und des Sorgerechtsstreits als hochgradig instabil: Er erwähnt Vorfälle wie das Stehen mit einem Messer über den schlafenden Söhnen Sean Preston, 19, und Jayden James, 18, sowie schwere postpartale Depressionen, die zu postpartumbedingten Krisen führten. Er argumentiert, dass die Beendigung der Vormundschaft 2021 ein Fehler gewesen sein könnte, da Spears seither „unkontrolliert“ wirke und alte Traumata nicht verarbeitet habe.​

Federline betont, dass er das Buch für seine Söhne schrieb, um ihnen eine ehrliche Perspektive zu geben, ohne dass sie sich für ihren Vater rechtfertigen müssen – besonders nach Jahren des Schweigens. Er beschreibt die Zeit als dunkel und belastend, mit Themen wie Sorgerechtskämpfen, Medienrummel und Spears’ öffentlichen Zusammenbrüchen. Spears hat das Buch in ihrer eigenen Biografie von 2023 als Teil einer kontrollierenden Familiendynamik dargestellt, doch Federlines Version dreht den Spieß um und porträtiert ihn als Opfer der Umstände. Journalisten der BBC nennen es eine klassische „er-sagt-sie-sagt“-Situation, die die langjährige öffentliche Krise Spears’ seit 2007 beleuchtet und zeigt, wie persönliche Geschichten zu einem Medienspektakel werden.​

Insider berichten, dass das Buch Spears emotional in eine Spirale stürzt Es weckt Erinnerungen an Postpartum-Depressionen, den Verlust des Sorgerechts und die ständige öffentliche Bloßstellung, was ihre aktuellen Handlungen erklärt. Federline selbst äußert echte Sorge um seine Ex-Frau und betont, dass seine Bedenken nicht nur buchverkäuferisch, sondern genuin seien.​

Familiäre Ängste und Diskussionen über eine Intervention: Tiefe Sorgen um Stabilität

Quellen nahe der Familie beschreiben die Stimmung als „verängstigt“ und in vollem „Krisenmodus“, da Spears’ Verhalten Parallelen zu den Ereignissen von 2007 aufweist – als sie ihren Kopf rasierte, das Sorgerecht verlor und zweimal hospitalisiert wurde. „Es gibt viel Sorge. Alle wollen immer das Beste für sie, und sie zeigt gerade, dass sie schlechte Entscheidungen trifft“, sagte ein Insider dem Daily Mail am 26. Oktober 2025. Die Familie diskutiert intensiv, wie sie Spears vor sich selbst schützen kann, inklusive einer Intervention wie 2008, die letztlich zur Vormundschaft führte.​

Besonders alarmierend ist, dass das Video der Familie „wirklich, wirklich schwer zuzusehen“ war und alte Ängste weckt. Ein Quell erklärt „Es ist beängstigend. Wie können wir sie schützen?“ Andere Insider sind direkter „Sie braucht eine neue Vormundschaft. Das ist genau wie vor 18 Jahren. Sie ist nicht in einem guten Zustand und hat niemanden, der auf ihre Interessen achtet.“ Die Söhne Sean und Jayden, die kürzlich Versöhnungsversuche machten, meiden derzeit längere Besuche bei ihrer Mutter, da die Situation zu volatil sei – ein Punkt, den Federline in seinem Buch anspricht und der von der Familie bestätigt wird.​

Die Familie betont, dass es um Liebe und Stabilität geht, nicht um Kontrolle, und verweist auf die postpartumbedingten Herausforderungen der Vergangenheit. Sie fürchten jedoch öffentlichen Rückschlag, da jede Einmischung als geldgierig diffamiert werden könnte. Bislang gibt es keine konkreten Schritte, aber die Diskussionen laufen auf Hochtouren, mit Fokus auf professionelle Hilfe.​

Rückblick auf die Vormundschaft und aktuelle Bedenken: Lektionen aus der Vergangenheit

Die Vormundschaft von 2008 bis 2021 war ein dunkles Kapitel in Britney Spears‘ Leben Ihr Vater Jamie kontrollierte strikt ihre Finanzen, Karriere und privaten Entscheidungen, was zu Vorwürfen der Ausbeutung führte und die #FreeBritney-Bewegung auslöste – eine weltweite Kampagne, die 2021 zum Ende der Regelung beitrug. Jamie wurde als „öffentlicher Feind Nummer eins“ gebrandmarkt, mit Anschuldigungen, er wolle ihr Vermögen an sich reißen – Vorwürfe, die die Familie vehement dementiert.​

Heute steht die Familie vor demselben Dilemma: Eine neue Vormundschaft könnte Schutz bieten, birgt aber das Risiko massiven Backlashs, besonders nach dem Trauma der letzten. „Die Leute sagten, er wollte ihr Geld – das stimmt nicht. Die Frage ist, ob jemand eingreifen sollte und den Hass ertragen“, erklärt ein Insider. Experten sehen in Spears’ aktueller Situation ein Muster Ohne ausreichende Unterstützung eskaliert sie, doch jede Hilfe wird als Kontrolle missverstanden. Die Familie appelliert an Verständnis und betont, dass Spears’ Freiheit seit 2021 zwar willkommen ist, aber Verantwortung erfordert – ein Balanceakt, der nun getestet wird. Die Sorge um ihre Sicherheit und mentale Gesundheit dominiert, und viele hoffen auf eine Lösung, die Spears’ Autonomie respektiert.