7 Erfolgsgeschichten aus der Wiener Startup-Kultur
Willkommen in der spannenden Welt der Wiener Startups! Wien ist nicht nur für seine Kaffeehäuser und Museen bekannt. Die Stadt hat eine lebendige Startup-Szene. Junge Unternehmen wachsen hier schnell. Sie bringen frische Ideen in Bereiche wie Technologie, Gesundheit und Umwelt. In diesem Artikel schauen wir uns sieben Erfolgsgeschichten an. Diese Firmen haben es von kleinen Ideen zu großen Erfolgen geschafft. Sie zeigen, wie innovativ die Wiener Startup-Kultur ist.
Warum ist Wien ein guter Ort für Startups? Die Stadt bietet gute Förderungen, starke Netzwerke und talentiere Menschen. Viele Gründer kommen aus Universitäten oder internationalen Teams. Die Startup-Szene in Wien wächst seit Jahren. Im Jahr 2023 gab es über 2.000 Startups in Österreich, viele davon in Wien. Investitionen stiegen auf mehr als 1 Milliarde Euro. Das macht Wien zu einem Hotspot in Europa.
In den folgenden Abschnitten stellen wir jede Erfolgsgeschichte vor. Wir erzählen die Geschichte, die Erfolge und wichtige Fakten. Unter jedem Abschnitt findest du eine Tabelle mit den Schlüsseldaten. Das macht es einfach, die Infos schnell zu erfassen. Lass uns starten!
1. Bitpanda: Vom Krypto-Startup zum Fintech-Giganten
Bitpanda ist ein Star in der Wiener Startup-Kultur. Das Unternehmen startete 2014. Drei Freunde – Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer – gründeten es. Sie wollten Kryptowährungen einfach machen. Heute ist Bitpanda eine große Plattform für digitale Assets. Nutzer können Bitcoin, Aktien und mehr handeln.
Der Erfolg kam schnell. Im Jahr 2021 wurde Bitpanda ein Unicorn. Das bedeutet, es ist über 1 Milliarde US-Dollar wert. Sie haben Büros in mehreren Ländern. Über 3 Millionen Nutzer vertrauen ihnen. Bitpanda nutzt Technologie, um sichere und schnelle Trades zu bieten. Sie arbeiten mit Banken zusammen und folgen strengen Regeln.
Was macht Bitpanda besonders? Sie fokussieren auf Benutzerfreundlichkeit. Neueinsteiger finden es leicht, anzufangen. Das Unternehmen spendet auch für soziale Projekte. In Wien schafft es Jobs und inspiriert junge Gründer. Bitpanda zeigt, wie Fintech in der Wiener Startup-Kultur blüht.
| Schlüsselinfo | Details |
| Gründungsjahr | 2014 |
| Gründer | Eric Demuth, Paul Klanschek, Christian Trummer |
| Branche | Fintech und Kryptowährungen |
| Nutzeranzahl | Über 3 Millionen |
| Bewertung | Über 4 Milliarden US-Dollar (2021) |
| Standorte | Wien und internationale Büros |
Bitpanda hat die Wiener Szene geprägt. Es zieht Investoren an und stärkt das Image von Wien als Tech-Hub.
2. GoStudent: Revolution im Online-Lernen
GoStudent ist ein Hit in der Bildungswelt. Felix Ohswald und Gregor Müller gründeten es 2016 in Wien. Die Idee: Persönlichen Nachhilfeunterricht online anbieten. Schüler lernen von zu Hause aus. Lehrer kommen aus aller Welt.
Der Boom kam mit der Pandemie. Viele Schulen schlossen. GoStudent wuchs rasant. Im Jahr 2022 erreichte es Unicorn-Status. Sie haben über 1 Million Nutzer. Das Unternehmen ist in 23 Ländern aktiv. Sie nutzen KI, um Lehrer und Schüler zu matchen.
GoStudent hilft Kindern, besser zu lernen. Sie bieten Fächer wie Mathe, Sprachen und Wissenschaft. Erfolge zeigen sich in besseren Noten. In Wien schafft GoStudent Jobs für Tech-Experten. Es ist ein Vorbild für EdTech in der Wiener Startup-Kultur.
| Schlüsselinfo | Details |
| Gründungsjahr | 2016 |
| Gründer | Felix Ohswald, Gregor Müller |
| Branche | EdTech und Online-Nachhilfe |
| Nutzeranzahl | Über 1 Million |
| Länder | 23 |
| Bewertung | Über 3 Milliarden Euro (2022) |
GoStudent beweist, dass Bildung innovativ sein kann. Es inspiriert andere Startups in Wien.
3. Runtastic: Fitness-App aus Wien erobert die Welt
Runtastic begann 2009 in Linz, zog aber schnell nach Wien. Florian Gschwandtner und sein Team wollten eine App für Läufer bauen. Heute trackt sie Sportaktivitäten wie Laufen, Radfahren und Yoga.
Adidas kaufte Runtastic 2015 für 220 Millionen Euro. Das war ein Meilenstein. Die App hat über 300 Millionen Downloads. Nutzer lieben die einfache Bedienung und Community-Features.
In Wien baut Runtastic auf lokale Talente. Sie fördern Gesundheit und Sport. Die App nutzt GPS und Sensoren für genaue Daten. Erfolge umfassen Partnerschaften mit Marken wie Apple.
| Schlüsselinfo | Details |
| Gründungsjahr | 2009 |
| Gründer | Florian Gschwandtner und Team |
| Branche | Fitness und HealthTech |
| Downloads | Über 300 Millionen |
| Übernahme | Von Adidas für 220 Millionen Euro (2015) |
| Standort | Wien |
Runtastic zeigt, wie Health-Apps aus der Wiener Startup-Kultur global gehen.
4. TourRadar: Reisen neu gedacht
TourRadar startete 2010 in Wien. Shawn und Travis Pittman gründeten es. Sie bieten gebuchte Reisen online an. Nutzer finden Touren in über 200 Ländern.
Das Unternehmen wuchs durch Partnerschaften. Im Jahr 2018 bekamen sie 50 Millionen US-Dollar Funding. Heute haben sie Millionen von Buchungen. TourRadar macht Reisen einfach und sicher.
In der Wiener Szene ist es ein Beispiel für TravelTech. Sie nutzen Daten, um personalisierte Angebote zu machen. Nach der Pandemie boomte der Tourismus wieder.
| Schlüsselinfo | Details |
| Gründungsjahr | 2010 |
| Gründer | Shawn und Travis Pittman |
| Branche | TravelTech |
| Funding | 50 Millionen US-Dollar (2018) |
| Länder | Über 200 |
| Buchungen | Millionen |
TourRadar bringt Abenteuer in die Wiener Startup-Kultur.
5. MySugr: Hilfe für Diabetiker
MySugr hilft Menschen mit Diabetes. Frank Westermann und Fredrik Debong gründeten es 2012 in Wien. Die App trackt Blutzucker und gibt Tipps.
Roche kaufte es 2017. Die App hat über 4 Millionen Nutzer. Sie macht das Management einfach und spaßig.
MySugr ist Teil der HealthTech-Szene in Wien. Es verbessert Leben durch Technologie.
| Schlüsselinfo | Details |
| Gründungsjahr | 2012 |
| Gründer | Frank Westermann, Fredrik Debong |
| Branche | HealthTech |
| Nutzeranzahl | Über 4 Millionen |
| Übernahme | Von Roche (2017) |
| Fokus | Diabetes-Management |
MySugr zeigt sozialen Impact in der Wiener Startup-Kultur.
6. Refurbed: Nachhaltige Elektronik
Refurbed verkauft gebrauchte Elektronik. Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl gründeten es 2017 in Wien. Sie erneuern Geräte wie Handys und Laptops.
Das Unternehmen wuchs auf 100 Millionen Euro Umsatz. Sie sind in mehreren Ländern aktiv. Refurbed fördert Nachhaltigkeit.
In Wien ist es ein GreenTech-Vorbild.
| Schlüsselinfo | Details |
| Gründungsjahr | 2017 |
| Gründer | Peter Windischhofer, Kilian Kaminski, Jürgen Riedl |
| Branche | GreenTech und E-Commerce |
| Umsatz | 100 Millionen Euro (2023) |
| Länder | Mehrere in Europa |
| Fokus | Nachhaltige Elektronik |
Refurbed macht die Wiener Startup-Kultur grüner.
7. PlanRadar: Digitales Bauen
PlanRadar digitalisiert den Bau. Sander van de Rijdt und Team gründeten es 2013 in Wien. Die App hilft bei Projekten, von Planung bis Fertigstellung.
Sie haben über 15.000 Kunden. Funding belief sich auf 70 Millionen Euro. PlanRadar ist global.
Es stärkt PropTech in Wien.
| Schlüsselinfo | Details |
| Gründungsjahr | 2013 |
| Gründer | Sander van de Rijdt und Team |
| Branche | PropTech |
| Kunden | Über 15.000 |
| Funding | 70 Millionen Euro |
| Standorte | International |
PlanRadar baut die Zukunft der Wiener Startup-Kultur.
Fazit: Die Zukunft der Wiener Startup-Kultur
Diese sieben Geschichten zeigen die Stärke Wiens. Von Fintech bis GreenTech – Innovation blüht. Die Szene wächst mit Förderungen und Events. Junge Gründer haben Chancen. Wien könnte der nächste große Hub werden. Starte deine eigene Geschichte!
