18 Projekte im Bereich grüne Energie: Solar-, Wind- und Speicherprojekte in Österreich im Jahr 2026
Österreich stärkt seine Position als Vorreiter der erneuerbaren Energien mit ambitionierten Projekten im Bereich Solar, Wind und Energiespeicherung für 2026. Das Land strebt an, bis 2030 eine bilanziell hundertprozentige Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen zu erreichen, was einen zusätzlichen Ausbau von 27 TWh erfordert. Mit über 80% erneuerbarem Strom im aktuellen Energiemix setzt Österreich auf innovative Technologien und strategische Investitionen in grüne Infrastruktur.
Die 18 Grüne Energie: Solar, Wind & Storage Projects in Austria in 2026 repräsentieren Investitionen in Milliardenhöhe und schaffen die Grundlage für Klimaneutralität bis 2040.
Warum grüne Energie in Österreich wichtig ist
Österreich hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt, die eine massive Transformation des Energiesektors erfordern. Die RED III-Richtlinie der EU verlangt eine Erhöhung des Erneuerbaren-Anteils von 36,4% auf 60% bis 2030. Der Ausbau erneuerbarer Energien reduziert nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, sondern schafft auch Energiesicherheit und Arbeitsplätze.
Die installierte Kapazität erneuerbarer Energien in Österreich beträgt derzeit 27,66 GW und soll bis 2030 auf 35,30 GW wachsen. Besonders die Bereiche Photovoltaik, Windkraft und Energiespeicherung verzeichnen rasantes Wachstum, unterstützt durch staatliche Förderungen und private Investitionen.
18 Grüne Energie: Solar, Wind & Storage Projects in Austria in 2026
1. Burgenland Energie Portfolio – 2.000 MW Wind- und Solarprojekt
Burgenland Energie hat das größte Wind- und Photovoltaik-Portfolio Österreichs entwickelt, das bis 2030 rund 2.000 MW umfasst. Dieses entspricht etwa 20% der derzeit in Österreich installierten Solar- und Windkapazität. Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt das Projekt mit dem größten grünen Finanzierungspaket in Österreichs Geschichte.
Die Projekte sind über ganz Burgenland verteilt, um die gesamte Region energieunabhängig und klimaneutral zu machen. Burgenland zählt zu den windreichsten und sonnigsten Regionen Österreichs.
| Merkmal | Details |
| Kapazität | 2.000 MW (Wind + Solar) |
| Zeitrahmen | Bis 2030 |
| Finanzierung | EIB-unterstütztes Paket |
| Zielsetzung | Klimaneutralität und Energieunabhängigkeit |
2. Püspök Gruppe – 400 MWp Solaroffensive
Die Püspök Gruppe plant bis 2026 eine Expansion von 400 MWp Solarkapazität in Österreich. Das Unternehmen kombiniert Windkraft, Photovoltaik und Batteriespeicher zu innovativen Hybridanlagen. Die erste Agri-PV-Anlage Nickelsdorf I produziert bereits Strom für 4.300 Haushalte auf 13 Hektar.
Nickelsdorf II mit 68 MWp auf 53 Hektar wird weitere 23.000 Haushalte versorgen. Die Integration von Batteriespeichern macht diese Projekte zu wegweisenden “Super-Hybridparks”.
| Merkmal | Details |
| Gesamtkapazität | 400 MWp bis 2026 |
| Technologie | Agri-PV mit Batteriespeicher |
| Haushalte versorgt | 100.000+ |
| Innovation | Hybridparks mit mehreren Technologien |
3. NGEN Fürstenfeld – Größtes Batteriespeichersystem
NGEN hat im Februar 2025 Österreichs größte Batteriespeicheranlage mit 12 MW Leistung und 24 MWh Kapazität in Betrieb genommen. Das System nutzt sechs Tesla Megapack 2XL und wurde in nur sieben Monaten neben einem Holzgaskessel und einer 10-MW-Solaranlage errichtet.
Die Anlage stabilisiert das Stromnetz und ermöglicht die Integration erneuerbarer Energien. NGEN plant weitere Expansionen in der DACH-Region.
| Merkmal | Details |
| Leistung | 12 MW |
| Kapazität | 24 MWh |
| Technologie | Tesla Megapack 2XL |
| Funktion | Netzstabilisierung |
4. NGEN Arnoldstein-Gailitz – 21,9 MW Energiespeicher
Nach der zweiten Ausbauphase verfügt die Arnoldstein-Gailitz Anlage über 21,9 MW Leistung und 43,8 MWh Kapazität. Sie ist damit Österreichs größtes netzsupportives Batteriespeicherkraftwerk. Das System überbrückt die Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch und macht Solarenergie zuverlässig verfügbar.
NGEN plant bereits eine viermal größere Anlage in Oberösterreich. Die Investition beträgt rund 15 Millionen Euro.
| Merkmal | Details |
| Leistung | 21,9 MW |
| Kapazität | 43,8 MWh |
| Status | Größtes in Österreich |
| Zukunft | Weitere Expansionen geplant |
5. Parndorf Hybridprojekt – 17 MW Agri-PV mit Windpark
Die Oekostrom AG, Green Planet Energy und Stadtwerke Hartberg realisieren ein einzigartiges Hybridprojekt in Parndorf. Eine 17-MW-Agri-Photovoltaikanlage nutzt den bestehenden Netzanschluss des 27-MW-Windparks. Die PV-Module werden auf einachsigen Trackern installiert, die der Sonne folgen.
Geplant ist zusätzlich ein 15-MWh-Batteriespeicher mit 6 MW Leistung. Die Fertigstellung ist für Januar 2026 vorgesehen.
| Merkmal | Details |
| PV-Leistung | 17 MW |
| Windpark | 27 MW |
| Batteriespeicher | 15 MWh / 6 MW |
| Fertigstellung | Januar 2026 |
6. Wien Energie & OMV Tiefengeothermie-Initiative
Wien Energie und OMV haben ein Joint Venture namens “deeep” gegründet, um Tiefengeothermie im Großraum Wien zu erschließen. Bis zu sieben Anlagen sollen klimaneutrale Fernwärme für bis zu 200.000 Wiener Haushalte erzeugen. Die erste Anlage in Aspern soll 2026 in Betrieb gehen.
Das Projekt nutzt OMVs jahrzehntelange Explorationserfahrung im Weinviertel. Wien Energie betreibt eines der größten Fernwärmenetze Europas.
| Merkmal | Details |
| Technologie | Tiefengeothermie |
| Haushalte | Bis zu 200.000 |
| Erste Anlage | Aspern 2026 |
| Zieljahr | 2030er-Jahre komplett |
7. VERBUND Wasserkraft-Modernisierung Bayern
VERBUND betreibt 22 Laufwasserkraftwerke in Bayern mit 1.040 MW Gesamtkapazität. Das Unternehmen hat bereits 600 Millionen Euro in bayerische Energieprojekte investiert, weitere 1 Milliarde Euro sind in Planung. Die Kraftwerke am Inn produzieren 5,9 TWh jährlich.
Bis 2027 plant VERBUND Investitionen von 5,9 Milliarden Euro europaweit. Etwa 400 Millionen Euro fließen bis 2030 in ökologische Projekte.
| Merkmal | Details |
| Anzahl Kraftwerke | 22 in Bayern |
| Kapazität | 1.040 MW |
| Jahresproduktion | 5,9 TWh |
| Investitionen | €600M realisiert, €1B geplant |
8. VERBUND Wind- und Solarprojekte in Rumänien
VERBUND hat ein 272-MW-Windprojekt in Rumänien erworben, das 2026 mit dem Bau beginnt. Das Projekt in Caraș-Severin soll jährlich 569 GWh Strom produzieren. VERBUND strebt an, dass bis 2030 25% seiner Gesamtstromerzeugung aus Solar- und Windenergie stammt.
Das Unternehmen betreibt bereits einen 226-MW-Windpark in Rumänien und hat weitere Projekte in Entwicklung.
| Merkmal | Details |
| Kapazität | 272 MW Wind |
| Jahresproduktion | 569 GWh |
| Baubeginn | 2026 |
| Ziel 2030 | 25% Wind/Solar-Anteil |
9. VERBUND Windpark Bruck an der Leitha
Der Windpark Bruck an der Leitha in Niederösterreich ist seit 2000 in Betrieb und umfasst sechs Projekte mit insgesamt 110 MW. Die Anlage versorgt fast 70.000 Haushalte mit sauberem Strom. VERBUND plant zahlreiche neue Projekte in ganz Europa.
Die bestehende Infrastruktur wird kontinuierlich modernisiert und erweitert.
| Merkmal | Details |
| Kapazität | 110 MW |
| In Betrieb seit | 2000 |
| Haushalte versorgt | 70.000 |
| Projekte | 6 integrierte Anlagen |
10. VERBUND Photovoltaikanlage Mitterkirchen
Die 2021 in Betrieb genommene PV-Anlage in Mitterkirchen, Oberösterreich, ist die erste in Österreich mit PV-Trackern. Mit 3.500 Modulen auf 3 Hektar erzeugt sie jährlich 1,9 GWh sauberen Strom für 600 Haushalte. Das Projekt ist Teil des regionalen Investitionsprogramms “Klimasparen”.
Die Tracker-Technologie optimiert die Sonneneinstrahlung über den Tag.
| Merkmal | Details |
| Module | 3.500 PV-Module |
| Fläche | 3 Hektar |
| Jahresproduktion | 1,9 GWh |
| Innovation | Erste Tracker-Anlage Österreichs |
11. ImWind & GOLDBECK SOLAR – 42 MWp Doppelprojekt
ImWind und GOLDBECK SOLAR haben zwei Solarparks mit insgesamt 42 MWp Leistung in Österreich errichtet. Die Anlagen versorgen rund 13.000 Haushalte und sparen jährlich 22.000 Tonnen CO₂ ein. Beide Parks speisen über bestehende Windparks ins Netz ein, wodurch Kosten minimiert werden.
In der Steiermark entsteht der größte Solarpark im hochalpinen Raum. ImWind investiert über 100 Millionen Euro in neue Wind- und PV-Anlagen.
| Merkmal | Details |
| Gesamtkapazität | 42 MWp |
| Haushalte | 13.000 |
| CO₂-Einsparung | 22.000 Tonnen/Jahr |
| Investition | €100M+ |
12. Made in Europe Bonus für Solar- und Speicherprojekte
Österreich führt 2026 einen “Made in Europe”-Bonus für Solar- und Energiespeicherprojekte ein. Projekte mit europäischen Komponenten erhalten bis zu 20% zusätzliche Förderung. Die zweite Förderrunde startet am 23. Juni.
Für 2025/26 stehen 70 Millionen Euro für Investitionszuschüsse bereit, davon 60 Millionen für Solar und Speicher. Die Initiative zielt auf Stärkung europäischer Fertigung und Energiesicherheit.
| Merkmal | Details |
| Bonus | Bis zu 20% Zusatzförderung |
| Budget Solar/Speicher | €60 Millionen |
| Gesamtbudget | €70 Millionen |
| Start | 23. Juni |
13. Österreichisches Batteriespeicher-Ausbauziel
Der Bedarf an Batteriespeicherkapazität in Österreich könnte bis 2040 auf 8,7 GW steigen. Aktuell sind etwa 9 GW Photovoltaikkapazität installiert, mit Zielen von 21 GW bis 2030 und 41 GW bis 2040. Batteriespeicher sind entscheidend für die Verteilung von Solarstrom über den Tag und den Ausgleich von Netzkapazitätslücken.
Die Systeme bringen Flexibilität ins Energiesystem und kompensieren Erzeugungsschwankungen.
| Merkmal | Details |
| Ziel 2040 | 8,7 GW Speicherkapazität |
| PV-Ziel 2030 | 21 GW |
| PV-Ziel 2040 | 41 GW |
| Funktion | Netzausgleich und Flexibilität |
14. Fürstenfeld Hybridkraftwerk – Solar, Biomasse & Speicher
Fürstenfeld betreibt ein innovatives Hybridkraftwerk, das ein 2-MW-Holzgaskraftwerk, eine 14,8-MW-Solaranlage und ein 12-MW/24-MWh-Batteriesystem kombiniert. Das Projekt zeigt die optimale Integration verschiedener erneuerbarer Technologien. Die Solaranlage ging im Juli 2024 in Betrieb.
Das Batteriesystem wurde im April 2024 genehmigt und stabilisiert das lokale Netz.
| Merkmal | Details |
| Holzgas | 2 MW elektrisch, 3 MW thermisch |
| Solar | 14,8 MW |
| Batteriespeicher | 12 MW / 24 MWh |
| Standort | Fürstenfeld, Südoststeiermark |
15. OMV Erneuerbare-Energie-Strategie 2030
OMV hat langfristige Verträge über 470 GWh Strom aus erneuerbaren Energien zwischen 2024 und 2034 mit VERBUND, ImWind und Enery abgeschlossen. Dies deckt über 35% des externen Strombedarfs der Raffinerie Schwechat und der Adria-Wien-Pipeline. Der Strom ermöglicht die Produktion von grünem Wasserstoff.
In Deutschland bezieht OMV von 2025 bis 2030 über 360 GWh Windenergie von Statkraft.
| Merkmal | Details |
| Vertragsmenge | 470 GWh (2024-2034) |
| Abdeckung | 35%+ Strombedarf Schwechat |
| Partner | VERBUND, ImWind, Enery |
| Anwendung | Grüner Wasserstoff |
16. Geothermie-Expansion Wien – Projekt GeoTief Wien
Das Forschungsprojekt “GeoTief Wien” erkundet das geothermische Potenzial des östlichen Wiener Beckens. Wien Energie will bis 2040 die Fernwärmeerzeugung vollständig klimaneutral gestalten. Geothermie spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Die erste kommerzielle Tiefengeothermie-Anlage in Aspern soll 2026 den Betrieb aufnehmen. Das gemeinsame Unternehmen von Wien Energie und OMV nutzt Expertise aus über 60 Jahren Exploration.
| Merkmal | Details |
| Projekt | GeoTief Wien |
| Erste Anlage | Aspern 2026 |
| Ziel | Klimaneutrale Fernwärme bis 2040 |
| Expertise | 60+ Jahre OMV-Erfahrung |
17. Erneuerbare-Energien-Beschleunigungsgebiete
Österreich muss bis 21. Februar 2026 Beschleunigungsgebiete für erneuerbare Energien ausweisen. In diesen Zonen dürfen Genehmigungsverfahren maximal ein Jahr dauern. Bestehende Zonen im PV- und Windkraftbereich konnten bis 21. Mai 2024 als Beschleunigungsgebiete ausgewiesen werden.
Die RED III-Richtlinie verlangt diese Maßnahmen zur Beschleunigung der Energiewende. Die Flächen müssen zur Verwirklichung der nationalen Erneuerbaren-Ziele beitragen.
| Merkmal | Details |
| Frist | 21. Februar 2026 |
| Genehmigungsdauer | Maximal 1 Jahr |
| Technologien | PV und Windkraft |
| Basis | RED III-Richtlinie |
18. Österreichisches Wasserkraft-Modernisierungsprogramm
Österreich setzt weiterhin auf Wasserkraft als Rückgrat des Energiesystems mit 60% Anteil am Strommix. Das Ausbauziel bis 2030 umfasst zusätzliche 5 TWh aus Wasserkraft. Modernisierungen bestehender Anlagen steigern Effizienz und Umweltverträglichkeit.
Das Investitionssubventions-Verordnung stellt 5 Millionen Euro für Wasserkraftprojekte bis 2 MW bereit. Wasserkraft bleibt die traditionelle Säule der österreichischen Stromerzeugung.
| Merkmal | Details |
| Aktueller Anteil | 60% am Strommix |
| Ausbauziel 2030 | +5 TWh |
| Förderung | €5 Millionen |
| Fokus | Modernisierung & Effizienz |
Förderungen und Finanzierung für grüne Energie in Österreich
Österreich stellt für 2025/26 insgesamt 70 Millionen Euro für erneuerbare Energien bereit. Davon entfallen 60 Millionen Euro auf Solar- und Speicherprojekte, 5 Millionen Euro auf Wasserkraft, 1 Million Euro auf Windkraft und 4 Millionen Euro auf Biomasse. Der neue “Made in Europe”-Bonus bietet bis zu 20% zusätzliche Förderung für Projekte mit europäischen Komponenten.
Zukünftige Änderungen des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes sehen vor, dass Solarförderungen nur noch für Projekte mit Energiespeichersystemen verfügbar sind. Die Regierung plant auch, Subventionen während negativer Marktpreise einzustellen.
Technologische Innovationen im österreichischen Energiesektor
Österreichs grüne Energieprojekte setzen auf modernste Technologien. Agri-Photovoltaik kombiniert Stromerzeugung mit landwirtschaftlicher Nutzung auf derselben Fläche. Einachsige Tracker folgen der Sonne und optimieren das Erzeugungsprofil, besonders wichtig bei zunehmend negativen Strompreisen durch Solarspitzen.
Hybridparks verbinden Wind, Solar und Batteriespeicher für stabilere Stromerzeugung. Die gemeinsame Nutzung von Netzanschlusspunkten minimiert Kosten und Infrastrukturbedarf. Tesla Megapacks dominieren den Batteriespeichermarkt mit LFP-Technologie.
Herausforderungen und Lösungen
Die Hauptherausforderungen für 18 Grüne Energie: Solar, Wind & Storage Projects in Austria in 2026 umfassen Genehmigungsverfahren, Netzintegration und Finanzierung. Österreich adressiert diese durch Beschleunigungsgebiete mit verkürzten Genehmigungszeiten. Die Überbauung bestehender Netzanschlüsse bei Hybridprojekten reduziert Infrastrukturkosten.
Budgetäre Einschränkungen haben zu reduzierten Förderungen geführt, was durch strategische Priorisierung und europäische Finanzierungen wie das EIB-Paket kompensiert wird. Die Verschiebung zu Speicher-gekoppelten PV-Anlagen adressiert das Problem negativer Strompreise.
Wirtschaftliche und ökologische Vorteile
Die erneuerbaren Energieprojekte schaffen signifikante CO₂-Einsparungen – allein die ImWind-Projekte vermeiden 22.000 Tonnen jährlich. Österreichs Renewable-Energy-Markt wächst von 28,95 GW in 2026 auf projizierte 36,4 GW bis 2031 bei einer CAGR von 4,68%. Die Projekte schaffen Arbeitsplätze und reduzieren Energieimportabhängigkeit.
Das Burgenland-Portfolio allein repräsentiert Investitionen von über 1,3 Milliarden Euro. Die gesamtwirtschaftlichen Vorteile umfassen Energiesicherheit, Preissstabilität und technologische Innovation.
Fazit
Die 18 Grüne Energie: Solar, Wind & Storage Projects in Austria in 2026 demonstrieren Österreichs entschlossenen Weg zur Klimaneutralität bis 2040. Mit wegweisenden Projekten wie dem 2.000-MW-Portfolio in Burgenland, innovativen Batteriespeichersystemen und Pionierarbeit in Tiefengeothermie setzt das Land Maßstäbe in Europa. Die Kombination aus staatlicher Förderung, privatem Investment und technologischer Innovation schafft eine nachhaltige Energiezukunft.
Der Fokus auf Hybridanlagen, Speichertechnologien und beschleunigte Genehmigungsverfahren adressiert systematisch die Herausforderungen der Energiewende. Österreich beweist, dass ambitionierte Klimaziele mit wirtschaftlichem Wachstum vereinbar sind und positioniert sich als Modell für andere Nationen.
