10 Immobilien-, PropTech- und Infrastrukturunternehmen in Österreich im Jahr 2026
Österreich erlebt 2026 einen bedeutenden Wandel im Immobiliensektor. Die 10 Real Estate, PropTech & Infrastructure in Austria in 2026 zeigen, wie digitale Transformation und nachhaltige Entwicklung den Markt prägen. Der österreichische Bausektor wächst mit einer durchschnittlichen Rate von 2,6% zwischen 2026 und 2029, unterstützt durch öffentliche und private Investitionen in Transport- und Energieinfrastruktur. Diese Entwicklungen schaffen neue Möglichkeiten für Investoren, Entwickler und Technologieunternehmen.
Die PropTech-Branche revolutioniert traditionelle Immobilienprozesse durch künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen und Smart-Building-Technologien. Österreich positioniert sich als führender Smart-City-Hub in Europa mit innovativen Projekten in Wien und anderen Regionen. Von der FIABCI World Real Estate Congress 2026 in Wien bis zu bahnbrechenden Infrastrukturprojekten – Österreich setzt Maßstäbe für die Zukunft der Immobilienbranche.
Warum 10 Real Estate, PropTech & Infrastructure in Austria in 2026 wichtig sind
Der österreichische Immobilienmarkt durchläuft einen Paradigmenwechsel. Nach drei Jahren kontinuierlichen Rückgangs zeigt die Bauindustrie 2025 Erholungszeichen mit einem erwarteten Wachstum von 0,8%. Diese Erholung wird durch sinkende Zinssätze befeuert, die zu einem Anstieg der Wohnbaudarlehen um 60,6% in den ersten fünf Monaten 2025 führten.
Die 10 Real Estate, PropTech & Infrastructure in Austria in 2026 repräsentieren strategische Investitionen und technologische Innovationen. Österreich hat sich verpflichtet, bis 2030 100% des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen und bis 2040 klimaneutral zu werden. Diese ambitionierten Ziele erfordern massive Infrastrukturentwicklungen und intelligente Gebäudekonzepte.
Der PropTech-Markt spielt dabei eine zentrale Rolle. Globale Prognosen zeigen, dass der PropTech-Sektor von USD 45,20 Milliarden in 2025 auf USD 104,02 Milliarden bis 2030 wachsen wird – mit einer CAGR von 18,14%. Österreichische Unternehmen und Startups positionieren sich in diesem lukrativen Wachstumsmarkt.
Top 10 Real Estate, PropTech & Infrastructure in Österreich 2026
1. FIABCI World Real Estate Congress 2026 in Wien
Der 76. FIABCI World Real Estate Congress findet vom 8. bis 12. Juni 2026 in Wien statt. Dieses prestigeträchtige Event bringt internationale Immobilienexperten, Investoren und Technologieanbieter zusammen. Wien wurde als Austragungsort gewählt, um die Zukunft der Immobilienwirtschaft im Herzen Europas zu diskutieren.
Der Kongress bietet eine Plattform für Networking, Wissensaustausch und Geschäftsentwicklung. Teilnehmer können innovative PropTech-Lösungen kennenlernen und sich über globale Markttrends informieren. Die Veranstaltung unterstreicht Wiens Position als führendes Immobilien- und Technologiezentrum in Mitteleuropa.
| Aspekt | Details |
| Datum | 8.-12. Juni 2026 |
| Ort | Wien, Österreich |
| Fokus | Global Real Estate & Policy |
| Bedeutung | Internationale Networking-Plattform für Immobilienbranche |
| Erwartete Teilnehmer | Immobilienexperten, Investoren, PropTech-Anbieter weltweit |
2. S1 Wien Außenring-Schnellstraße Infrastrukturprojekt
Die S1 Wien Außenring-Schnellstraße ist eines der bedeutendsten Verkehrsprojekte Österreichs. Der Baubeginn für Phase 1 (Groß-Enzersdorf – Süßenbrunn) startet im Frühjahr 2026. Mit einer Länge von 10,8 Kilometern, neun Brücken und fünf Grünbrücken entlastet dieses Projekt rund 100.000 Menschen in den Wiener Bezirken Essling, Aspern und Breitenlee.
Die geschätzten Kosten belaufen sich auf etwa 500 Millionen Euro bei einer Bauzeit von circa sechs Jahren. Langfristig bringt das Projekt einen wirtschaftlichen Mehrwert von vier Milliarden Euro für den österreichischen Standort. Die Verkehrsstaus auf der A23 verursachen derzeit jährlich Kosten von rund 500 Millionen Euro für die Wirtschaft.
Das Projekt schafft die Grundlage für mehr als 27.000 neue Wohnungen oder Häuser im Donaustadt-Gebiet für 55.000 Menschen. Es verbessert die Erreichbarkeit für Unternehmen und unterstützt das prognostizierte Bevölkerungswachstum Wiens auf rund 2,2 Millionen Einwohner bis 2040.
| Projektdetail | Information |
| Baustart | Frühjahr 2026 |
| Phase 1 Länge | 10,8 Kilometer |
| Investition | 500 Millionen Euro |
| Bauzeit | Circa 6 Jahre |
| Wirtschaftlicher Mehrwert | 4 Milliarden Euro langfristig |
| Neue Wohneinheiten | Grundlage für 27.000+ Apartments |
3. Koralm-Bahn Entwicklung mit Teilbetrieb ab 2026
Die Koralm-Bahn repräsentiert ein Infrastrukturprojekt von europäischer Bedeutung. Mit Gesamtinvestitionen von circa EUR 5,4 Milliarden geht die Strecke ab 2026 in den Teilbetrieb. Diese hochmoderne Bahnverbindung verbessert die Anbindung zwischen Kärnten und der Steiermark erheblich.
Das Projekt ist Teil der europäischen Verkehrskorridore und stärkt Österreichs Position als Transitland. Die Koralm-Bahn reduziert Reisezeiten signifikant und fördert den umweltfreundlichen Schienenverkehr. Sie trägt direkt zu Österreichs Klimazielen bei, indem sie Verkehr von der Straße auf die Schiene verlagert.
| Kategorie | Spezifikation |
| Gesamtinvestition | EUR 5,4 Milliarden |
| Betriebsaufnahme | Teilbetrieb ab 2026 |
| Region | Kärnten – Steiermark |
| Bedeutung | Europäischer Verkehrskorridor |
| Umweltnutzen | Verlagerung Straße zu Schiene, CO₂-Reduktion |
4. Principle 2226® – Revolutionäres nachhaltiges Baukonzept
Das Principle 2226® von Architekt Professor Dietmar Eberle revolutioniert den ökologischen Bau. Ohne Heizungs-, Kühlungs- oder Lüftungstechnologie hält das System die Innentemperatur zwischen 22 und 26 °C. Dies gelingt durch intelligente Interaktion von Architektur, Baumaterialien und Gebäudestruktur.
Das erste 2226-Gebäude in Lustenau beweist seit zehn Jahren den Erfolg: Investitions- und Baukosten sind 25% niedriger, Energieverbrauch 68% geringer und Lebenszykluskosten 49% reduziert im Vergleich zu Standardgebäuden. Seit dem Prototyp wurden weitere 40 Projekte gebaut, befinden sich im Bau oder in Planung in Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, UK und Italien.
Ziegel spielen eine zentrale Rolle als natürliche Klimaanlage. Ihre thermische Masse hält Innenräume im Sommer kühl und im Winter warm. Das 2226®-Betriebssystem steuert Lüftung, thermisches Gleichgewicht, Luftfeuchtigkeit und CO₂-Gehalt über automatisierte Lüftungsklappen.
| Vorteil | Messwert |
| Temperaturbereich | 22-26°C ohne technische Systeme |
| Kosteneinsparung Bau | 25% niedriger |
| Energieverbrauch | 68% reduziert |
| Lebenszykluskosten | 49% günstiger |
| Projektstatus 2026 | 40+ Projekte in 6 Ländern |
| Recycelbarkeit | 100% durch sortenreine Materialien |
5. KI-gestützte PropTech-Lösungen für Kostenoptimierung
Künstliche Intelligenz transformiert die österreichische Immobilienbranche grundlegend. Microsoft-Analysen zeigen ein GDP-Potenzial von 18%, wobei generative KI EUR 35-40 Milliarden hinzufügen könnte. KI-basierte Lösungen senken Betriebskosten und steigern die Effizienz erheblich.
PropTech-Unternehmen wie Arbio (Berlin, fokussiert auf österreichischen Markt) nutzen KI-first-Ansätze für Property Management. In Wien ermöglicht KI-gesteuertes Virtual Staging und immersive 3D-Touren, dass Wohnungen online möbliert und besichtigt werden können – zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Methoden.
Predictive Maintenance und Energieoptimierung können Betriebskosten um etwa 20% senken. KI-Plattformen verbessern Mieterservices und können Mietprämien erhöhen. Netguru-Analysen zeigen, dass Smart-Building-Pilotprojekte in Österreich Engagement um 60% und Konversionsraten um 10% steigerten.
| KI-Anwendung | Nutzen |
| Virtual Staging & 3D-Touren | Kostenreduktion, kürzere Entscheidungszyklen |
| Predictive Maintenance | 20% niedrigere Betriebskosten |
| Dokumenten-Klassifizierung | Automatisierte Lease/Rechnungs-Archivierung |
| Energieoptimierung | Höhere Mieterzufriedenheit, Mietprämien |
| GDP-Potenzial | EUR 35-40 Milliarden durch generative KI |
6. Smart Buildings als Teil des Energiesystems
Smart Buildings werden 2026 zu integralen Bestandteilen des österreichischen Energiesystems. Die EU fördert Projekte für intelligente Gebäude mit erneuerbaren Energiequellen und Energiespeichern. Diese Gebäude optimieren Energieverbrauch in Echtzeit und tragen zur Netzstabilität bei.
IoT-Geräte ermöglichen Remote-Monitoring von Gebäudebelegung, Raumluftqualität und Energieverbrauch. Unternehmen wie viboo aus Zürich (mit Expansion nach Österreich) verbinden IoT-Geräte in Gebäuden und erweitern KI-basierte Gebäudemanagementsysteme. Smart-Meter-Rollout und Unterstützung energieeffizienter Geräte sind Teil von Österreichs Strategie.
Wien führt Flagship-Projekte wie WieNeu+ durch – integrierte ökologische Lösungen in sechs Wohnblöcken für hochqualitatives Wohnen bei reduziertem Ressourcenverbrauch. Der Zeitrahmen läuft von 2021 bis 2030 und zeigt praktische Smart-City-Anwendungen.
| Smart-Building-Element | Funktion |
| IoT-Integration | Monitoring Belegung, Luftqualität, Energie |
| Erneuerbare Energie | Grid-connected RES & Speicher |
| Smart Meters | Österreichweiter Rollout |
| WieNeu+ Projekt | 6 Wohnblöcke, 2021-2030 |
| Netzstabilität | Gebäude als aktive Energiesystem-Komponenten |
7. Digital Twin Technologie für Wien
Wien entwickelt einen umfassenden Digital Twin der Stadt – ein virtuelles Abbild basierend auf GIS- und Gebäudedaten. Dieses Projekt läuft von Oktober 2021 bis Juni 2026 und wird vom Chief Executive Office der Stadt Wien koordiniert. Der Digital Twin ermöglicht Monitoring bestehender Prozesse und Generierung neuer Daten.
Planer können verschiedene Szenarien simulieren, was Entscheidungsfindung schneller und fundierter macht. Seestadt Aspern dient als Testfall für Building Information Modelling (BIM) einschließlich simulierter Inbetriebnahme von Gebäudeinfrastruktursystemen mit digitalem Zwilling.
Das Vienna Business Agency Technology Centre nutzt digitale Gebäudeinbetriebnahme, um Geschwindigkeit, Effizienz und Vernetzung zu verbessern. Smart-Software visualisiert BIM und ermöglicht Gebäudemanagern, potenzielle Probleme im Facility Management zu vermeiden.
| Digital Twin Aspekt | Detail |
| Projektlaufzeit | Oktober 2021 – Juni 2026 |
| Technologie-Basis | GIS & Gebäudedaten |
| Hauptfunktion | Prozess-Monitoring & Szenario-Simulation |
| Testgebiet | Seestadt Aspern Technology Center |
| Koordination | Stadt Wien – IT Strategy Group |
| Nutzen | Schnellere, datenbasierte Stadtplanung |
8. Green Building & klimaneutrale Konstruktion
Österreich fokussiert sich intensiv auf Green Building und klimaneutrale Konstruktion. Die Fachhochschulen bieten spezialisierte Programme wie “Green Building – Design & Engineering” für energieeffiziente Gebäudetechnik und nachhaltiges Bauen. Österreichische Universitäten entwickeln Techniken zur Gebäudeerneuerung ohne vollständigen Abriss, was Bauabfälle reduziert und Kosten senkt.
Der Renewables-Expansion-Act setzt das Ziel, bis 2030 27 TWh erneuerbare Energiekapazität zu installieren – laut National Energy and Climate Plan auf 35 TWh erhöht. Für Stromerzeugung müssen erneuerbare Energiequellen ins Netz integriert werden, was signifikante Infrastruktur-Updates erfordert.
“Digital Findet Stadt” ist Österreichs größte Plattform für digitale Innovation im Bau- und Immobiliensektor. Über 300 Unternehmen, Interessengruppen und Forschungsinstitute helfen, vielversprechende Innovationen zu marktieren und gleichzeitig die Innovationskraft österreichischer KMUs zu stärken (Laufzeit: 08/2020 – 07/2025).
| Green Building Initiative | Ziel/Status |
| 100% Renewable Electricity | 2030-Ziel |
| Installierte Kapazität | 35 TWh bis 2030 |
| Klimaneutralität | 2040-Ziel für Gesamtwirtschaft |
| Digital Findet Stadt | 300+ Partner, 2020-2025 |
| Bildungsprogramme | Green Building Studiengänge |
| Gebäudeerneuerung | Ohne Komplettabriss-Techniken |
9. PropTech-Marktwachstum & österreichische Startups
Der globale PropTech-Markt zeigt explosives Wachstum – von USD 45,20 Milliarden in 2025 auf USD 104,02 Milliarden bis 2030 mit einer CAGR von 18,14%. Österreichische PropTech-Startups positionieren sich in diesem lukrativen Markt strategisch.
InovaReal, ein PropTech-Unternehmen aus Wien, sicherte sich im August 2023 erfolgreich $270.000 in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde für geplante Expansion. Die innovative digitale Immobilienmakler-Lösung zielt darauf ab, dominierender Player im globalen Immobilienmarkt zu werden. 60% des Kapitals kamen von EU-Investoren, insbesondere slowakischen Unternehmern, 40% von US-Business-Angels.
Österreich beheimatet innovative Startups wie mo energy systems (Plug & Play PV-Systeme), NEcharge (portable EV-Ladegeräte) und LAMBDA Wärmepumpen (energieeffiziente Wärmepumpen). Die Startup-Szene wird von Investoren wie Speedinvest, build! Gründerzentrum und Startup Salzburg unterstützt.
| PropTech-Metrik | Wert |
| Globaler Markt 2025 | USD 45,20 Milliarden |
| Prognose 2030 | USD 104,02 Milliarden |
| CAGR | 18,14% (2025-2030) |
| InovaReal Funding | $270.000 Pre-Seed |
| Österreichische Startups | 1310+ aktive Startups & Scaleups |
| Key Investoren | Speedinvest, build!, Startup Salzburg |
10. Erneuerbare Energie-Infrastruktur bis 2030
Österreichs ambitioniertes Ziel, bis 2030 100% des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu produzieren, erfordert massive Infrastrukturinvestitionen. Der Nationale Infrastrukturplan (ÖNIP), veröffentlicht 2024, adressiert den Bedarf für verstärkte Infrastrukturentwicklung und koordinierte Planung für Strom- und Gasnetze.
Wasserkraft, Biomasse, Wind- und Solarenergie positionieren Österreich stark für dieses Ziel. Das Land hat gut diversifizierte Energiemix mit substanziellen Anteilen aus Wasserkraft und expandierender Wind- und Solar-PV-Kapazität. Die Elektrifizierung wird Treiber der Dekarbonisierung sein.
Fernwärmenetze müssen Herausforderungen wie sinkende Nachfrage pro Kilometer durch Gebäudesanierungen adressieren und Fernwärme durch nicht-fossile Quellen bei niedrigeren Temperaturen bereitstellen. Große Infrastrukturprojekte wie der Semmering Base Tunnel (EUR 3,9 Milliarden, Fertigstellung 2030-2031) und Brenner Base Tunnel (EUR 8,4 Milliarden, Fertigstellung 2032) unterstützen diese Transformation.
| Energie-Ziel | Zeitrahmen |
| 100% Renewable Electricity | 2030 |
| Klimaneutralität | 2040 |
| Semmering Base Tunnel | EUR 3,9 Mrd., 2030-2031 |
| Brenner Base Tunnel | EUR 8,4 Mrd., 2032 |
| ÖNIP | Nationale Infrastrukturplanung 2024 |
| Hauptquellen | Wasserkraft, Biomasse, Wind, Solar |
Fazit
Die 10 Real Estate, PropTech & Infrastructure in Austria in 2026 zeigen Österreichs Transformation zu einem führenden Smart-City- und Nachhaltigkeits-Hub in Europa. Von der prestigeträchtigen FIABCI World Real Estate Congress in Wien bis zu revolutionären Baukonzepten wie Principle 2226® – Österreich setzt globale Maßstäbe.
Infrastrukturprojekte wie die S1 Wien Außenring-Schnellstraße und die Koralm-Bahn schaffen Grundlagen für wirtschaftliches Wachstum und verbesserte Lebensqualität. KI-gestützte PropTech-Lösungen revolutionieren Property Management und senken Kosten um bis zu 20%. Smart Buildings und Digital Twin-Technologie machen Wien zur Vorzeigestadt für urbane Innovation.
Der österreichische Bausektor wächst mit 2,6% jährlich zwischen 2026 und 2029, getrieben durch öffentliche und private Investitionen. Der PropTech-Markt expandiert global auf USD 104 Milliarden bis 2030, wobei österreichische Startups wie InovaReal bedeutende Finanzierungen sichern. Mit dem klaren Ziel, 100% erneuerbare Elektrizität bis 2030 und Klimaneutralität bis 2040 zu erreichen, positioniert sich Österreich als Vorreiter nachhaltiger Immobilienentwicklung.
Investoren, Entwickler und Technologieanbieter finden in Österreich ein dynamisches Ökosystem mit starker institutioneller Unterstützung, innovativen Startups und klarer regulatorischer Richtung für nachhaltiges Wachstum.
