12 Pioniere im Bereich Gesundheitstechnologie und digitale Gesundheit in Belgien (deutschsprachig) im Jahr 2026
Belgien entwickelt sich zu einem wichtigen Zentrum für digitale Gesundheitstechnologien in Europa. Das Land kombiniert innovative Startups, starke Forschungseinrichtungen und eine unterstützende Regierungspolitik. Die belgische eHealth-Plattform macht große Fortschritte bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Bis 2026-2027 soll die belgische integrierte Gesundheitsakte (BIHR) vollständige nationale Interoperabilität erreichen. Diese Entwicklung schafft ideale Bedingungen für HealthTech-Unternehmen. Auch die deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens profitiert von diesen Innovationen.
Was ist HealthTech und Digital Health?
HealthTech bezeichnet den Einsatz von Technologie zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Digital Health umfasst alle digitalen Werkzeuge im medizinischen Bereich. Dazu gehören Telemedizin-Plattformen, mobile Gesundheits-Apps und Fernüberwachungssysteme. Diese Technologien ermöglichen bessere Patientenbetreuung und effizientere Behandlungsprozesse. Künstliche Intelligenz und tragbare Geräte spielen eine wichtige Rolle. Patienten können heute aktiver an ihrer eigenen Gesundheitsversorgung teilnehmen.
| Bereich | Beschreibung | Beispiele |
| Telemedizin | Fernbehandlung per Video oder Telefon | Online-Konsultationen, Videosprechstunden |
| Mobile Health | Gesundheits-Apps für Smartphones | Herzrhythmus-Monitoring, Fitness-Tracking |
| Fernüberwachung | Kontinuierliche Patientenbeobachtung | Chronische Krankheiten, Post-OP-Betreuung |
| KI-Diagnostik | Computergestützte Diagnosen | Bilderkennung, Datenanalyse |
Die belgische eHealth-Landschaft
Belgien hat ein dreistufiges Genehmigungssystem für digitale Gesundheitsanwendungen eingeführt. Die Krankenversicherung erstattet seit 2021 bestimmte medizinische Apps. Ab August 2023 wurden Telemedizin-Konsultationen dauerhaft erstattet. Videokonsultationen erhalten höhere Erstattungen als Telefonanrufe. Die eHealth-Pläne 2013-2018 erreichten 72% ihrer Ziele. Das Land arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung der digitalen Gesundheitsinfrastruktur.
Seit April 2025 haben 30 Gesundheitseinrichtungen Telemonitoring-Vereinbarungen. Acht Telemonitoring-Anwendungen sind für Erstattungen zugelassen. Die meisten dieser Anwendungen stammen von belgischen Entwicklern. Die deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens ist für ihre eigene Gesundheitspolitik verantwortlich. Sie subventioniert zwei Krankenhäuser in Eupen und St. Vith.
Die 12 führenden HealthTech-Pioniere
1. FibriCheck – Herzrhythmus-Überwachung
FibriCheck ist eine medizinisch zertifizierte App zur Erkennung von Herzrhythmusstörungen. Die Anwendung nutzt nur die Smartphone-Kamera für präzise Messungen. Patienten legen ihren Finger eine Minute lang auf die Kamera. Die App sendet detaillierte Berichte direkt an den behandelnden Arzt. FibriCheck erhielt 2018 als erste App die FDA-Zulassung für Herzrhythmus-Screening. Die App ist CE-zertifiziert und als Medizinprodukt Klasse 2A eingestuft.
| Merkmal | Details |
| Gründungsjahr | 2016 |
| Standort | Antwerpen, Belgien |
| Technologie | Photoplethysmographie über Smartphone-Kamera |
| Zertifizierung | CE-Zertifikat, FDA-Zulassung |
| Erstattung | Von belgischen Krankenkassen erstattet (bis zu 20 Euro pro Jahr) |
| Anwendung | Vorhofflimmern-Erkennung, Schlaganfallprävention |
Belgische Krankenkassen wie Helan bieten FibriCheck kostenlos für ihre Kunden an. Die App funktioniert auch ohne Internetverbindung. Messungen werden analysiert, sobald das Gerät wieder online ist. FibriCheck ist eine der ersten Apps, die das belgische M3-Kriterium erfüllte.
2. moveUP – Digitale Patientenbetreuungsplattform
moveUP bietet eine umfassende Plattform zur Überwachung und Anpassung von Patientenbehandlungen. Die Lösung deckt die gesamte Behandlungsreise ab – vor, während und nach Eingriffen. Patienten erhalten personalisierte Behandlungspläne über Webinterface oder mobile App. Das System unterstützt multidisziplinäre Gesundheitsteams bei der Patientenüberwachung. moveUP ist für Telemonitoring-Erstattung in Belgien zugelassen.
| Anwendungsbereich | Funktionen |
| Orthopädie | Gelenkersatz, konservative Behandlung |
| Kardiologie | Herzchirurgie, Herzinsuffizienz |
| Onkologie | Hämatologie-Unterstützung |
| Bauchoperationen | Post-operative Betreuung |
| Atemwege | COPD, Asthma-Management |
| Neurologie | Neurologische Betreuung |
Die Plattform bietet vordefinierte Behandlungspfade für verschiedene medizinische Bereiche. Ärzte können Patienten in Echtzeit überwachen und Feedback geben. moveUP unterstützt ERAS-Protokolle für beschleunigte Genesung nach Operationen. Das Unternehmen war Pionier im belgischen Digital-Health-Bereich.
3. Awell Health – Automatisierung klinischer Arbeitsabläufe
Awell Health wurde 2017 in Brüssel gegründet. Das Unternehmen sicherte sich 5 Millionen US-Dollar an Seed-Finanzierung. Die digitale Plattform automatisiert klinische Arbeitsabläufe für Gesundheitsfachkräfte. Awell Health arbeitet mit einem B2B- und SaaS-Modell. Die Lösung optimiert Behandlungsprozesse und spart wertvolle Zeit. Healthcare-Profis erhalten eine effiziente Plattform für tägliche Aufgaben.
| Aspekt | Information |
| Gründung | 2017 |
| Hauptsitz | Brüssel |
| Finanzierung | 5 Millionen USD (Seed) |
| Geschäftsmodell | B2B, SaaS |
| Fokus | Workflow-Automatisierung |
| Zielgruppe | Krankenhäuser, Kliniken, Gesundheitszentren |
Die Plattform zielt darauf ab, administrative Belastungen für medizinisches Personal zu reduzieren. Dies ermöglicht mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung. Awell Health trägt zur digitalen Transformation des belgischen Gesundheitswesens bei.
4. Bingli – Telemedizin und Patientenhistorie
Bingli wurde 2017 von Tom Van De Putte und Piet Van de Steen gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Antwerpen. Bingli erhielt 5,4 Millionen US-Dollar in einer Serie-A-Finanzierung. Der Fokus liegt auf Telemedizin-Konsultationsdiensten. Die Plattform bietet dynamische Patientenhistorie und intelligente Terminplanung. Bingli bedient sowohl den HealthTech- als auch den Mobile-Sektor.
| Kategorie | Details |
| Gründer | Tom Van De Putte, Piet Van de Steen |
| Standort | Antwerpen |
| Finanzierung | 5,4 Millionen USD (Serie A) |
| Hauptfunktion | Telemedizin-Konsultationen |
| Besonderheit | Dynamische Patientenakte |
Das Unternehmen profitiert vom belgischen Erstattungssystem für Telemedizin. Ärzte können Patienten effizient per Video oder Telefon konsultieren. Die Plattform erfüllt alle Anforderungen für sichere Kommunikation.
5. Salvus Health – Gesundheits-Empowerment
Salvus Health hat die Mission, Menschen die Kontrolle über ihre Gesundheit zu geben. Das Digital-Health-Unternehmen macht medizinische Innovationen zugänglicher. Die Firma wurde von erfahrenen Unternehmern gegründet. Salvus Health wird von Blue Health Innovation Center und Startit@KBC unterstützt. Das Unternehmen arbeitet mit dem Barcelona Health Hub zusammen. EIT Health unterstützt die Entwicklung ebenfalls.
Das Produkt Salvador ist das Hauptangebot von Salvus Health. Die Lösung ermöglicht Patienten, aktiv an ihrer Gesundheitsversorgung teilzunehmen. Salvus Health konzentriert sich auf Patientenzentrierte Versorgung.
6. Novadip Biosciences – Regenerative Medizin
Novadip ist ein Biopharmaunternehmen, das sich auf regenerative Medizin spezialisiert. Das Unternehmen befindet sich in einer späten klinischen Phase. Novadip entwickelt innovative stammzellbasierte Therapien. Die proprietäre Zelltherapie NVD-001 nutzt Stammzellen aus Fettgewebe. Diese werden verwendet, um fortschrittliche 3D-Knochentransplantate zu erstellen. Das Ziel ist die Behandlung großer Knochendefekte und Nicht-Vereinigungen.
| Bereich | Technologie |
| Knochenregeneration | 3D-natürliche Knochenimplantate |
| Stammzellquelle | Fettgewebe |
| Anwendungen | Knochendefekte, Wirbelsäulenfusion |
| Unternehmensphase | Späte klinische Phase |
| Standort | Mont-Saint-Guibert, Belgien |
Novadip zielt darauf ab, die Behandlungsstandards in der Knochen- und Geweberegeneration zu verbessern. Das Unternehmen beschleunigt die Heilung in einer einzigen Behandlung. Die Technologie könnte die regenerative Medizin revolutionieren.
7. Univercells – Biotech-Herstellungstechnologie
Univercells Technologies liefert die nächste Generation von Bioprozess-Technologien. Das Unternehmen nutzt Prozessintensivierung und Verkettung. Univercells entwickelt innovative Biomanufacturing-Technologien. Der Fokus liegt auf extrazellulärer Vesikelproduktion aus mesenchymalen Stammzellen. Die Systeme unterstützen skalierbare und kosteneffektive Virusproduktion. Diese Technologie ist wichtig für die Kommerzialisierung regenerativer Therapien.
| Innovation | Nutzen |
| Prozessintensivierung | Höhere Effizienz |
| Modulare Systeme | Flexible Produktion |
| MSC-Vesikel | Regenerative Therapien |
| Virale Vektoren | Gentherapie-Unterstützung |
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Nivelles, Belgien. Univercells beschäftigt 51-100 Mitarbeiter. Die Technologie macht Biomanufacturing zugänglicher und erschwinglicher.
8. AgomAb Therapeutics – Fibrose-Behandlung
AgomAb Therapeutics wurde 2017 von Paolo Michieli gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Gent. Das Biotech-Unternehmen konzentriert sich auf fibrotische Erkrankungen. AgomAb entwickelt eine Arzneimittelentdeckungsplattform. Die Therapieansätze nutzen monoklonale Antikörper, die Wachstumsfaktoren nachahmen. Das Unternehmen sicherte sich kürzlich 100 Millionen US-Dollar in Serie-C-Finanzierung.
| Aspekt | Details |
| Gründungsjahr | 2017 |
| Standort | Gent, Belgien |
| Fokusbereich | Fibrotische Erkrankungen |
| Technologie | Monoklonale Antikörper |
| Finanzierung | 100 Millionen USD (Serie C) |
AgomAb zielt darauf ab, neue Standards bei unerfüllten medizinischen Bedürfnissen zu setzen. Die Technologie könnte Patienten mit Fibrose neue Hoffnung geben. Das Unternehmen trägt zur breiteren HealthTech-Landschaft bei.
9. eHealtho – Spezialisierte IT-Beratung
eHealtho ist eine spezialisierte IT-Beratungsfirma für den Gesundheitssektor. Das Unternehmen bietet Projektdesign und -management an. Der Schwerpunkt liegt auf Innovation und Validierung neuer Technologien. eHealtho hat Expertise in Mobile Health und Telehealth. Die Projekte zur Bevölkerungsgesundheit zielen auf bessere Versorgung ab. Das Unternehmen wurde 2018 gegründet.
Das Team besteht aus 1-10 Mitarbeitern. eHealtho unterstützt andere HealthTech-Unternehmen bei der Umsetzung. Die Beratungsdienste helfen bei der digitalen Transformation.
10. HealthConnect – eHealth-Integration
HealthConnect ist ein belgischer Dienstleister für den Gesundheitssektor. Das Unternehmen wurde 2010 in Vilvoorde gegründet. HealthConnect betont eHealth-Integration durch fortschrittliche IT-Lösungen. Die Firma entwickelt maßgeschneiderte Anwendungen. Die Expertise in plattformbasierten Architekturen verbessert die Gesundheitsversorgung. HealthConnect beschäftigt 11-50 Mitarbeiter.
| Service | Beschreibung |
| eHealth-Integration | Verbindung verschiedener Systeme |
| Custom-Entwicklung | Maßgeschneiderte Anwendungen |
| IT-Lösungen | Gesundheitssektor-spezifisch |
| Plattform-Architektur | Skalierbare Systeme |
Das Unternehmen ist ein Schlüsselakteur in der digitalen Gesundheitslandschaft. HealthConnect unterstützt die Digitalisierung belgischer Gesundheitseinrichtungen.
11. E-Health Venture – Studio und Inkubator
E-Health Venture ist ein Studio und Inkubator für Digital-Health-Startups. Das Unternehmen unterstützt Gründer und Skalierungsunternehmen. Die Mission ist, Leben durch Technologie zu verbessern. E-Health Venture bietet Mentoring und Ressourcen für junge Unternehmen. Der Inkubator fördert Innovation im Gesundheitssektor.
Das Studio hilft Startups, ihre Produkte zur Marktreife zu bringen. E-Health Venture trägt zum Wachstum des belgischen HealthTech-Ökosystems bei. Die Unterstützung umfasst Geschäftsentwicklung und technische Beratung.
12. Formyfit – Personalisierte Gesundheitslösungen
Formyfit ist eines der aufstrebenden Digital-Health-Unternehmen in Belgien. Das Unternehmen konzentriert sich auf personalisierte Gesundheitslösungen. Formyfit nutzt digitale Technologien, um individuelle Bedürfnisse zu adressieren. Die Plattform bietet maßgeschneiderte Gesundheitsprogramme.
| Merkmal | Fokus |
| Personalisierung | Individuelle Programme |
| Technologie | Digitale Plattform |
| Zielgruppe | Gesundheitsbewusste Menschen |
| Ansatz | Präventive Gesundheit |
Zukunftsaussichten für 2026
Die belgische Regierung priorisiert zugängliche und erschwingliche Digital-Health-Lösungen. Die vollständige nationale Interoperabilität der BIHR wird bis 2026-2027 erwartet. Künstliche Intelligenz in der medizinischen Bildgebung und Gesundheitsversorgung wächst rapide. Belgische Startups entwickeln innovative Lösungen für Fernüberwachung. Tragbare Geräte und kontinuierliches Monitoring werden wichtiger. Die deutschsprachige Gemeinschaft profitiert von diesen nationalen Entwicklungen.
Das Telemonitoring-Erstattungssystem expandiert kontinuierlich. Mehr Gesundheitseinrichtungen schließen Vereinbarungen ab. Die Integration von KI-gestützten Diagnosetools nimmt zu. Belgien positioniert sich als vielversprechender Hub für HealthTech-Innovation.
Unterstützung und Finanzierung
Belgische HealthTech-Startups profitieren von solider Regierungsunterstützung. Zugang zu Forschungseinrichtungen erleichtert Innovation. Die wachsende Tech-Community fördert Zusammenarbeit. Blue Health Innovation Center unterstützt vielversprechende Startups. EIT Health bietet europäische Vernetzung und Ressourcen. Startit@KBC hilft bei Geschäftsentwicklung.
Das belgische Erstattungssystem schafft Marktanreize für digitale Gesundheitslösungen. Die drei-Stufen-Genehmigung gewährleistet Qualität und Sicherheit. Investoren zeigen wachsendes Interesse an belgischen HealthTech-Unternehmen.
Bedeutung für die deutschsprachige Gemeinschaft
Die deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens ist verantwortlich für ihre Gesundheitspolitik. Sie verwaltet Pflegepolitik innerhalb und außerhalb von Institutionen. Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung sind wichtige Aufgaben. Die Gemeinschaft führt präventive Medizin-Programme durch. Das Ministerium überwacht meldepflichtige Infektionskrankheiten. Die beiden Krankenhäuser in Eupen und St. Vith erhalten Subventionen.
Die nationale eHealth-Infrastruktur ist auch für die deutschsprachigen Regionen verfügbar. Patienten profitieren von Telemedizin und digitalen Gesundheitsdiensten. Die HealthTech-Pioniere bieten Lösungen für die gesamte belgische Bevölkerung. Sprachbarrieren werden durch mehrsprachige Plattformen überwunden.
Herausforderungen und Lösungen
Die Einführung digitaler Gesundheitslösungen bringt Herausforderungen mit sich. Personalverfügbarkeit für Monitoring war anfangs ein Problem. Unternehmen wie moveUP entwickelten effiziente Workflows zur Lösung. Datenschutz und Datensicherheit bleiben wichtige Themen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist obligatorisch für Plattformen. Kommunikation darf nicht auf Servern gespeichert werden.
Die digitale Kompetenz von Bürgern muss verbessert werden. Die Regierung unterstützt Entwicklung digitaler Fähigkeiten. Psychosoziale Unterstützung hilft beim Umgang mit Gesundheitsdaten. Die Interoperabilität verschiedener Systeme erfordert kontinuierliche Arbeit.
Fazit
Belgien macht bedeutende Fortschritte bei der Modernisierung seines Gesundheitssystems. Die zwölf vorgestellten Pioniere repräsentieren verschiedene Bereiche der digitalen Gesundheit. Von Herzüberwachung über regenerative Medizin bis zu Workflow-Automatisierung decken sie ein breites Spektrum ab. Die belgische eHealth-Infrastruktur schafft ideale Bedingungen für Innovation. Das Erstattungssystem fördert Adoption und Entwicklung neuer Lösungen.
Die deutschsprachige Gemeinschaft ist Teil dieser digitalen Transformation. Die nationale Interoperabilität bis 2027 wird alle Regionen verbinden. Belgien entwickelt sich zu einem wichtigen europäischen HealthTech-Hub. Die Kombination aus Startups, Forschung und Regierungsunterstützung treibt Fortschritt voran. Künstliche Intelligenz und kontinuierliches Monitoring werden die Zukunft prägen. Die zwölf Pioniere zeigen, wie Technologie die Patientenversorgung verbessert und Gesundheitssysteme effizienter macht.
