Gesundheit

12 HealthTech- und Digital-Health-Pioniere in Österreich im Jahr 2026

Die Gesundheitsbranche befindet sich in einem radikalen Wandel, und Österreich steht dabei an vorderster Front. Im Jahr 2026 sehen wir, wie HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich nicht nur lokale Standards setzen, sondern globale Lösungen für komplexe medizinische Probleme liefern. Von künstlicher Intelligenz in der Radiologie bis hin zu revolutionären Ansätzen in der mentalen Gesundheit – die Alpenrepublik hat sich zu einem pulsierenden Hub für digitale Gesundheitsinnovationen entwickelt.

Warum dieses Thema wichtig ist

Der Gesundheitssektor steht weltweit vor enormen Herausforderungen: eine alternde Bevölkerung, steigende Kosten und ein Mangel an Fachkräften. Genau hier setzen die österreichischen Innovationsträger an. Technologie ist nicht mehr nur ein “Nice-to-have”, sondern der Schlüssel zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Versorgungsqualität.

Im Jahr 2026 geht es nicht mehr nur um die Digitalisierung von Akten, sondern um proaktive Prävention, personalisierte Medizin und automatisierte Diagnostik. Österreichische Start-ups und Scale-ups nutzen Deep Tech, um Krankheiten früher zu erkennen und Therapien effizienter zu gestalten. Für Investoren, medizinisches Fachpersonal und Patienten ist es entscheidend zu wissen, welche Akteure diese Transformation vorantreiben. Die hier vorgestellten Unternehmen sind Beispiele für Exzellenz und Vision in einem der wichtigsten Märkte der Zukunft.

Top 12 HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich

In diesem Abschnitt beleuchten wir die Unternehmen, die die Gesundheitslandschaft nachhaltig prägen. Diese Liste umfasst etablierte Player, die sich neu erfinden, sowie disruptive Start-ups, die 2026 ihren Durchbruch feiern.

1: Symptoma – Die Suchmaschine für Krankheiten

Symptoma hat sich als einer der wichtigsten HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich etabliert. Das Unternehmen aus Wien adressiert ein kritisches Problem: die Fehldiagnose. Auch im Jahr 2026 bleibt die diagnostische Genauigkeit eine Herausforderung, die Symptoma mit seiner KI-basierten Symptom-Checker-Technologie meistert.

Die Plattform ermöglicht es Nutzern und Ärzten, Symptome einzugeben und eine Liste möglicher Ursachen zu erhalten, gewichtet nach Wahrscheinlichkeit. Was Symptoma besonders macht, ist die Fähigkeit, auch seltene Krankheiten zu identifizieren, die im klinischen Alltag oft übersehen werden. Im Jahr 2026 hat Symptoma seine Algorithmen weiter verfeinert und integriert nun noch nahtloser elektronische Gesundheitsakten (EHR), um Ärzten eine “Zweitmeinung” in Echtzeit zu bieten.

Die Technologie basiert auf jahrelanger Forschung und Millionen von medizinischen Datensätzen. Für Patienten bedeutet dies weniger Unsicherheit und schnelleren Zugang zur richtigen Behandlung. Für das Gesundheitssystem bedeutet es eine massive Kosteneinsparung durch die Vermeidung unnötiger Tests und Behandlungen.

Merkmal Detail
Kernprodukt KI-basierter Symptom-Checker & Chatbot
Hauptnutzen Reduzierung von Fehldiagnosen, Erkennung seltener Krankheiten
Zielgruppe Patienten, Ärzte, Krankenhäuser
Status 2026 Integrierte KI-Assistenz für klinische Entscheidungsprozesse

2: XUND – Der digitale Gesundheitsassistent

XUND hat sich von einem Start-up zu einem unverzichtbaren Infrastruktur-Anbieter im europäischen Gesundheitswesen entwickelt. Das Unternehmen bietet eine API-Lösung (Application Programming Interface), die es Versicherungen und Gesundheitsdienstleistern ermöglicht, zertifizierte Medizinprodukte in ihre eigenen Apps zu integrieren.

Im Jahr 2026 ist XUND weit mehr als nur ein Symptom-Checker. Das Unternehmen fungiert als “Digital Front Door” für das Gesundheitswesen. Es automatisiert die Patientenanamnese, bevor der Arzt den Patienten überhaupt sieht. Dies entlastet das medizinische Personal enorm und verkürzt Wartezeiten. Die Technologie von XUND ist als Medizinprodukt der Klasse IIa zertifiziert, was höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards garantiert.

Besonders innovativ ist der Ansatz, nicht nur Krankheiten zu erkennen, sondern den Patienten durch den gesamten “Patient Journey” zu leiten – von der ersten Beschwerde bis zur richtigen Versorgungsstelle (z.B. Apotheke, Telemedizin oder Notaufnahme).

Merkmal Detail
Kernprodukt B2B Medical API für Symptom-Check & Triage
Hauptnutzen Entlastung des Systems, Lenkung von Patientenströmen
Zertifizierung Medizinprodukt Klasse IIa (MDR)
Status 2026 Marktführer für integrierte digitale Patientenlenkung in DACH

3: Scarletred – Revolution in der Teledermatologie

Hauterkrankungen sind weltweit auf dem Vormarsch, und der Zugang zu Dermatologen ist oft schwierig. Scarletred, ein Wiener Unternehmen, hat eine preisgekrönte Technologie entwickelt, die HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich international bekannt gemacht hat.

Das Kernprodukt, Scarletred®Vision, ist eine Software, die standardisierte Hautbilder via Smartphone ermöglicht. Durch ein spezielles Pflaster (Skin Patch), das als Farbkalibrierung dient, können Patienten oder Ärzte Fotos machen, die von einer KI analysiert werden. Im Jahr 2026 wird diese Technologie nicht nur in der klinischen Praxis, sondern verstärkt in pharmazeutischen Studien eingesetzt, um die Wirksamkeit von Medikamenten objektiv zu messen.

Die Plattform ermöglicht eine präzise Überwachung von Wunden, Ekzemen, Psoriasis und Injektionsreaktionen aus der Ferne. Dies ist ein Paradebeispiel für Telemedizin, die über reine Videotelefonie hinausgeht und echte diagnostische Daten liefert.

Merkmal Detail
Kernprodukt Scarletred®Vision (App + Skin Patch)
Hauptnutzen Standardisierte Hautanalyse, Wunddokumentation, Fernüberwachung
Einsatzgebiet Klinische Studien, Dermatologie, Home Care
Status 2026 Standardtool für dezentrale klinische Studien (Dermatologie)

4: contextflow – KI für die Radiologie

Radiologen stehen unter enormem Zeitdruck. Die Menge an Bilddaten wächst exponentiell, während die Zeit zur Analyse stagniert. Hier kommt contextflow ins Spiel, ein Spin-off der Medizinischen Universität Wien und der TU Wien.

Die Software von contextflow nutzt Deep Learning, um Radiologen bei der Befundung zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Lungen-CTs und Thorax-Bildgebung. Das System erkennt Muster in den Bildern, die auf Krankheiten hinweisen, und vergleicht diese in Sekundenbruchteilen mit tausenden Referenzfällen. Im Jahr 2026 hat contextflow sein Portfolio erweitert und deckt nun ein breiteres Spektrum an Organen und Pathologien ab.

Der entscheidende Vorteil ist nicht, dass die KI den Radiologen ersetzt, sondern dass sie ihn “augmentiert”. Sie liefert quantitative Daten und Literaturverweise direkt in den Workflow, was die Diagnosequalität erhöht und die Befundungszeit drastisch reduziert.

Merkmal Detail
Kernprodukt KI-basierte Bildanalyse und Suchmaschine für 3D-Bilder
Hauptnutzen Schnellere Befundung, quantitative Analyse, Qualitätssteigerung
Fokus Radiologie (Lunge, Thorax)
Status 2026 Tiefe Integration in PACS-Systeme weltweit führender Kliniken

5: SteadySense – FemTech und Infektionsschutz

SteadySense aus Graz zeigt eindrucksvoll, wie Sensorik die Gesundheitsvorsorge verändern kann. Das Unternehmen ist bekannt für seine intelligenten Temperaturpflaster. Diese Technologie wird in zwei Hauptbereichen eingesetzt: FemTech (unter der Marke femSense) und Infektionsfrüherkennung (SteadyTemp).

femSense hilft Frauen, ihren Zyklus präzise zu tracken und fruchtbare Tage zu bestimmen, indem es minimale Temperaturschwankungen misst. Im Jahr 2026 ist der Markt für Frauengesundheit (FemTech) riesig, und SteadySense gehört zu den Qualitätsführern. Parallel dazu ermöglicht SteadyTemp die kontinuierliche Überwachung der Körpertemperatur in Pflegeheimen und Kliniken, um Infektionscluster frühzeitig zu erkennen – eine Lehre aus vergangenen Pandemien.

Die Sensoren sind hauchdünn, biokompatibel und werden einfach unter den Arm geklebt. Die Auslesung erfolgt bequem per Smartphone (NFC). Diese Einfachheit gepaart mit medizinischer Präzision macht SteadySense zu einem Vorzeigeunternehmen.

Merkmal Detail
Kernprodukt Intelligente Temperatursensor-Pflaster (femSense, SteadyTemp)
Hauptnutzen Ovulationstracking, Infektionsfrüherkennung
Technologie NFC-Kommunikation, kontinuierliche Messung
Status 2026 Etablierter Standard im Bereich Wearable Diagnostics

6: Tyromotion – Robotik in der Rehabilitation

Wenn es um Rehabilitation nach Schlaganfällen oder Unfällen geht, ist Tyromotion aus Graz weltweit führend. Als einer der herausragenden HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich, setzt Tyromotion auf robotergestützte Therapiegeräte für die oberen und unteren Extremitäten.

Geräte wie AMADEO (für Finger und Hand) oder PABLO (für Hand-Arm-Schulter) ermöglichen eine Intensität und Wiederholungsgenauigkeit im Training, die ein menschlicher Therapeut allein kaum leisten kann. Im Jahr 2026 integriert Tyromotion verstärkt Gamification und VR-Elemente, um die Motivation der Patienten hochzuhalten.

Die Systeme sammeln zudem wertvolle Daten über den Fortschritt des Patienten, was eine evidenzbasierte Anpassung der Therapie ermöglicht. Tyromotion hat die Reha-Kliniken des 21. Jahrhunderts maßgeblich mitgestaltet und expandiert 2026 weiter in den Bereich der Telerehabilitation für zu Hause.

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Merkmal Detail
Kernprodukt Robotergestützte Reha-Geräte (AMADEO, LEXO, etc.)
Hauptnutzen Intensive, motivierende Therapie für Neurologie & Orthopädie
Innovation Kombination aus Robotik, Sensorik und Gamification
Status 2026 Weltmarktführer in der robotergestützten oberen Extremitäten-Reha

7: Sarcura – Die Fabrik der Zukunft für Zelltherapien

Zelltherapien (wie CAR-T gegen Krebs) sind die große Hoffnung der modernen Onkologie, aber ihre Herstellung ist extrem teuer und manuell aufwendig. Sarcura, ein Deep-Tech-Start-up aus Niederösterreich, entwickelt eine revolutionäre Plattform, um diese Herstellung zu automatisieren.

Die Vision von Sarcura ist es, eine “Fabrik auf einem Chip” zu bauen. Durch den Einsatz von Mikrofluidik und Silizium-Chip-Technologie sollen Zellen in Echtzeit sortiert, manipuliert und überwacht werden. Im Jahr 2026 steht Sarcura kurz davor, die industrielle Skalierung von Zelltherapien zu ermöglichen, was lebensrettende Behandlungen für tausende Patienten bezahlbar machen könnte.

Dieser Ansatz unterscheidet sich massiv von herkömmlichen Methoden und positioniert Sarcura als technologischen Leuchtturm im Bereich Biotech/HealthTech-Convergence.

Merkmal Detail
Kernprodukt Automatisierte Plattform für Zelltherapie-Herstellung
Hauptnutzen Kostensenkung und Skalierbarkeit von Krebstherapien
Technologie Mikrofluidik, optische Zellanalyse, Silizium-Chips
Status 2026 Pilotierung in großen Pharma-Produktionsumgebungen

8: ImageBiopsy Lab – KI für Knochengesundheit

Muskuloskelettale Erkrankungen (MSK) wie Arthrose betreffen Millionen Menschen. ImageBiopsy Lab aus Wien hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Diagnose und Verlaufskontrolle von Knochenerkrankungen zu objektivieren.

Ihre KI-Software analysiert Röntgenbilder und liefert standardisierte Messwerte, die weit präziser sind als das bloße Auge. Im Jahr 2026 ist ihre “MSK-Suite” in vielen Kliniken Standard. Sie erkennt automatisch Gelenkspaltverengungen oder Beinachsenfehlstellungen. Dies hilft Chirurgen bei der präzisen Planung von Operationen und ermöglicht es, den Erfolg von Therapien genau zu messen.

Besonders spannend ist ihr “ZKO” (Zero Knee Osteoarthritis) Ansatz, der darauf abzielt, Arthrose so früh zu erkennen, dass präventive Maßnahmen greifen können, bevor ein künstliches Gelenk nötig wird.

Merkmal Detail
Kernprodukt KI-Software für MSK-Bildgebung (KOALA, PANDA, etc.)
Hauptnutzen Automatisierte Messung und Klassifizierung von Knochenkrankheiten
Fokus Orthopädie, Unfallchirurgie, Radiologie
Status 2026 Goldstandard für die digitale orthopädische Vermessung

9: Instahelp – Mentale Gesundheit für alle

Mentale Gesundheit ist kein Nischenthema mehr. Instahelp hat als Pionier in Österreich die psychologische Beratung digitalisiert und demokratisiert. Die Plattform bietet Online-Beratung durch klinische Psychologen an – per Video, Audio oder Textchat.

Im Jahr 2026 hat Instahelp sein Angebot massiv auf den B2B-Sektor ausgeweitet. Immer mehr Unternehmen nutzen Instahelp als betriebliche Gesundheitsförderung, um Burnout bei Mitarbeitern vorzubeugen. Die Plattform besticht durch niedrige Einstiegshürden: Beratung ist innerhalb kürzester Zeit verfügbar, anonym und flexibel.

Instahelp beweist, dass HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich nicht nur Hardware oder KI entwickeln, sondern auch soziale Innovationen vorantreiben, die die Lebensqualität direkt verbessern.

Merkmal Detail
Kernprodukt Online-Plattform für psychologische Beratung
Hauptnutzen Schneller, anonymer Zugang zu Psychologen
Zielgruppe Privatpersonen und Unternehmen (BGF)
Status 2026 Führende Plattform für mentale Gesundheit in Mitteleuropa

10: MacroArray Diagnostics (MADx) – Allergiediagnostik neu gedacht

Allergien sind eine Volkskrankheit. MacroArray Diagnostics (MADx) aus Wien hat mit dem “ALEX²” (Allergy Explorer) Test die Diagnostik revolutioniert. Dieser Test kann hunderte Allergene gleichzeitig aus einer winzigen Blutprobe analysieren.

Im Jahr 2026 treibt MADx die Digitalisierung weiter voran. Mit ihrer “ImageXplorer” Technologie und der zugehörigen App können Laborergebnisse noch schneller und präziser ausgewertet werden. Das Unternehmen verbindet klassische Labortechnik mit moderner IT, um personalisierte Allergieprofile zu erstellen.

Dies ermöglicht Ärzten, Immuntherapien exakt auf den Patienten zuzuschneiden. MADx ist ein exzellentes Beispiel für österreichische Ingenieurskunst, die weltweit exportiert wird und das Leben von Allergikern nachhaltig verbessert.

Merkmal Detail
Kernprodukt Multiplex-Allergietests (ALEX²) & Auswertungssoftware
Hauptnutzen Umfassende Allergiediagnostik aus einer Blutprobe
Innovation Nanotechnologie kombiniert mit Software-Analyse
Status 2026 Globaler Exporteur von High-Tech Allergiediagnostik

11: HappyMed – Angstfreie Behandlungen durch VR

Angst vor Operationen oder unangenehmen medizinischen Eingriffen ist weit verbreitet. HappyMed aus Wien bietet eine elegante Lösung: Eine Videobrille, die Patienten während der Behandlung in eine entspannte Welt entführt.

Was simpel klingt, ist klinisch hochwirksam. Die audiovisuelle Sedierung reduziert nachweislich Angst und Schmerzempfinden, wodurch oft weniger Narkose- oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden müssen. Im Jahr 2026 ist HappyMed in vielen Krankenhäusern Standard in der Regionalanästhesie, Zahnmedizin und bei kleineren Eingriffen.

Die Brille ist speziell für den medizinischen Einsatz konzipiert, leicht zu reinigen und einfach zu bedienen. HappyMed zeigt, wie “Soft Tech” das Patientenerlebnis (Patient Experience) drastisch verbessern kann.

Merkmal Detail
Kernprodukt Videobrille zur audiovisuellen Sedierung
Hauptnutzen Angst- und Stressreduktion, weniger Medikamente
Einsatzgebiet OP, Zahnarzt, Eingriffsräume
Status 2026 Etabliertes Tool für Patient Comfort Management

12: Syntropic Medical – Lichtblick für die Gehirngesundheit

Zum Abschluss ein Blick auf einen echten Deep-Tech-Innovator: Syntropic Medical. Dieses Unternehmen, mit Wurzeln im Institute of Science and Technology Austria (ISTA), entwickelt Technologien zur Behandlung von psychischen Störungen und neurologischen Erkrankungen durch Lichtstimulation.

Ihr Ansatz basiert darauf, dass Gehirnwellen durch spezifische Lichtimpulse moduliert werden können. Im Jahr 2026 arbeitet Syntropic Medical an nicht-invasiven Lösungen, die helfen könnten, Medikamente bei der Behandlung von Depressionen oder kognitivem Abbau zu reduzieren oder zu ersetzen.

Als einer der visionärsten HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich, repräsentiert Syntropic die Schnittstelle zwischen Neurowissenschaft und Medizintechnik. Es ist ein Unternehmen, das 2026 kurz vor dem großen Durchbruch steht und das Potenzial hat, die Therapie neurologischer Erkrankungen neu zu definieren.

Merkmal Detail
Kernprodukt Nicht-invasive Lichtstimulation (Brille/Device)
Hauptnutzen Modulation von Gehirnaktivität ohne Medikamente
Fokus Depression, Kognition, Neuroplastizität
Status 2026 Führend in der Entwicklung nicht-pharmakologischer Neurotherapien

Fazit

Die HealthTech & Digital Health Pioniere in Österreich beweisen im Jahr 2026 eindrucksvoll, dass Innovation keine Frage der Landesgröße ist. Von der KI-gestützten Diagnostik bei Symptoma und contextflow bis hin zur physischen Rehabilitation durch Tyromotion deckt das österreichische Ökosystem die gesamte Wertschöpfungskette der modernen Medizin ab.

Diese 12 Unternehmen eint ein gemeinsames Ziel: Das Gesundheitssystem effizienter, menschlicher und präziser zu machen. Für Investoren und Partner bietet Österreich eine stabile, forschungsstarke Umgebung. Für Patienten weltweit bedeuten diese Innovationen schlichtweg bessere Chancen auf Heilung und ein gesünderes Leben. Wer die Zukunft der Medizin sehen will, sollte seinen Blick definitiv nach Österreich richten.