18 grüne Finanz- und ESG-Deals, die Liechtenstein im Jahr 2026 prägen
Liechtenstein etabliert sich als führendes Zentrum für nachhaltige Finanzen in Europa. Die 18 Green Finance & ESG Deals Shaping Liechtenstein in 2026 zeigen, wie das kleine Fürstentum eine transformative Rolle in der globalen Klimafinanzierung spielt. Mit über 650 Milliarden US-Dollar verwalteten Vermögen durch liechtensteinische Banken nimmt das Land eine Vorreiterposition bei ESG-Investitionen ein.
Das Fürstentum hat sich verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40% zu reduzieren und bis 2050 Netto-Null zu erreichen. Diese ambitionierten Klimaziele treiben innovative Finanzlösungen voran. Liechtensteinische Finanzinstitute integrieren Nachhaltigkeit systematisch in ihre Geschäftsmodelle und schaffen damit neue Maßstäbe für verantwortungsvolles Banking.
Warum Green Finance in Liechtenstein wichtig ist
Liechtenstein verbindet als Mitglied des International Network of Financial Centres for Sustainability (FC4S) seine finanzielle Expertise mit globalen Nachhaltigkeitszielen. Das Land wurde 2022 zum weltweit führenden Philanthropie-Standort gekürt und ist das erste „Energie-Land” der Welt, in dem alle Gemeinden das Label „Energiestadt” tragen.
Die liechtensteinischen Banken haben Nachhaltigkeit als strategisches Kernziel definiert und sich verpflichtet, die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) aktiv umzusetzen. Diese Positionierung verschafft dem Finanzplatz Liechtenstein einen Wettbewerbsvorteil bei vermögenden Privatpersonen und institutionellen Kunden, die zunehmend ESG-fokussierte Vermögensverwaltung nachfragen.
Die 18 Green Finance & ESG Deals Shaping Liechtenstein in 2026
1. LGT Group ESG-Transformation mit 650 Milliarden US-Dollar
Die LGT Group, die Privatbank der liechtensteinischen Königsfamilie, führt eine umfassende ESG-Integration über ihr gesamtes Portfolio von über 650 Milliarden US-Dollar durch. Prinz Max von und zu Liechtenstein warnt Investoren davor, ESG-Prinzipien aufzugeben, da Umweltherausforderungen durch die Physik des Klimawandels getrieben werden.
Die Bank hat ihre Klimakonferenz in Sydney veranstaltet und betont drei Dimensionen von ESG als relevant für jedes Geschäft. LGT integriert positive und negative Externalitäten systematisch in Investmententscheidungen. Die Gruppe unterstützt die Swiss und Liechtenstein Climate Foundations aktiv.
| Kennzahl | Details |
| Verwaltete Vermögen | 650+ Milliarden USD |
| ESG-Fokus | Umfassende Integration |
| Klimainitiative | LGT Climate Conference |
| Führung | Prinz Max von Liechtenstein |
2. Liechtensteinische Landesbank Impact-Klimafonds
Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) hat zwei „dunkelgrüne” Impact-Klimafonds gemäß Artikel 9 der EU-SFDR aufgelegt. Der LLB Impact Climate Aktien Global Passiv Fund hat 580 Millionen CHF eingesammelt und ist mit den Pariser Klimazielen abgestimmt.
Der LLB Impact Climate Obligationen Global Fund, ein Green-Bond-Fonds, verwaltet 135 Millionen CHF. Alle Vermögensverwaltungsmandate für Privatkunden und alle LLB-Strategiefonds wurden auf ESG oder ESG+ umgestellt. Die Bank bietet nur noch nachhaltige Vermögensverwaltung als Standard an.
| Fonds | Volumen | Klassifizierung |
| LLB Impact Climate Aktien | 580 Mio. CHF | Artikel 9 SFDR |
| LLB Impact Climate Obligationen | 135 Mio. CHF | Green Bonds |
| Mandate | 100% ESG/ESG+ | Standardangebot |
3. Roadmap 2025 der Liechtensteinischen Bankenvereinigung
Die Liechtensteinische Bankenvereinigung (LBV) hat die Roadmap 2025 mit dem Motto „Wachstum durch Nachhaltigkeit und Innovation” veröffentlicht. Die Strategie verpflichtet alle Mitgliedsbanken zur Transformation der Weltwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit.
LBV-Präsident Dr. Hans-Werner Gassner betont, dass Banken erwarten, Teil der Lösung für Umwelt- und Sozialherausforderungen zu sein. Die Roadmap definiert präzise Handlungsfelder für verschiedene Erfolgsfaktoren. Die LBV ist seit April 2018 aktives Mitglied im internationalen FC4S-Netzwerk.
| Element | Beschreibung |
| Motto | Wachstum durch Nachhaltigkeit |
| Mitgliedschaft | FC4S seit 2018 |
| Zielgruppe | Alle liechtensteinischen Banken |
| Schwerpunkt | UN SDGs & Klimaziele |
4. Green Climate Fund Beitrag
Liechtenstein hat im Januar 2020 ein Contribution Agreement mit dem Green Climate Fund (GCF) und der Weltbank unterzeichnet. Das Abkommen umfasst Beiträge für die erste Wiederauffüllungsperiode des GCF (GCF-1).
Der GCF ist ein zentrales Finanzierungsinstrument der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) zur Unterstützung von Entwicklungsländern bei der Emissionsreduktion. Liechtenstein unterstützt damit Klimaschutzprojekte weltweit. Das Engagement zeigt die internationale Verantwortung des Fürstentums für globale Klimafinanzierung.
| Partner | Details |
| GCF | Green Climate Fund |
| Vertragspartner | Weltbank, Liechtenstein |
| Zeitraum | GCF-1 Periode |
| Unterzeichnung | Januar 2020 |
5. Paris Agreement Capital Transition Assessment (PACTA 2020)
Die liechtensteinische Regierung hat beschlossen, am international koordinierten PACTA 2020 teilzunehmen. Diese Initiative bewertet staatlich verwaltete Vermögenswerte auf Klimaverträglichkeit.
Liechtensteinische Finanzintermediäre wie Banken, Vermögensverwalter, Pensionskassen und Versicherer können ihre Finanzanlagen kostenlos bewerten lassen. Dies unterstützt sie dabei, einen größeren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele des Landes zu leisten. Die Initiative fördert Transparenz über die Klimaauswirkungen von Investitionen.
| Aspekt | Information |
| Programm | PACTA 2020 |
| Bewertung | Klimaverträglichkeit |
| Teilnehmer | Finanzintermediäre |
| Kosten | Kostenlos |
6. EU-Taxonomie-Konformität für nachhaltige Finanzen
Liechtensteinische Finanzmarktteilnehmer unterliegen den Offenlegungspflichten gemäß Artikel 8 der Verordnung (EU) 2020/852 zur EU-Taxonomie. Diese Regelung schafft ein einheitliches Klassifizierungssystem für nachhaltige wirtschaftliche Aktivitäten.
Finanzprodukte umfassen nach MiFID II verwaltete Portfolios, AIFs, OGAW, IBIPs, Rentenprodukte und PEPPs. Die Implementierung dieser Standards stärkt das Vertrauen von Investoren. Liechtenstein setzt europäische Nachhaltigkeitsstandards vollständig um und schafft damit regulatorische Sicherheit.
| Regelwerk | Anwendung |
| EU-Taxonomie | Verordnung 2020/852 |
| Artikel | Artikel 8 Offenlegung |
| Produkte | AIFs, OGAW, Renten |
| Status | Vollständig implementiert |
7. LIFE Climate Foundation Liechtenstein
Die LIFE Climate Foundation wurde Anfang 2009 von der Regierung gemeinsam mit Wirtschaftsverbänden des liechtensteinischen Finanzplatzes und der Universität Liechtenstein gegründet. Die Stiftung informiert kontinuierlich über Nachhaltigkeit und macht durch verschiedene Veranstaltungen und Auszeichnungen auf deren Bedeutung aufmerksam.
2016 veröffentlichte die Stiftung einen Bericht über die ESG-Analyse liechtensteinischer Aktienfonds. Der Bericht zeigte, dass zahlreiche liechtensteinische Aktienfonds bereits ESG-Kriterien in hohem Maße erfüllten. Die Stiftung fördert öffentlich-private Partnerschaften für Umweltanliegen.
| Merkmal | Beschreibung |
| Gründung | 2009 |
| Gründer | Regierung, Wirtschaft, Universität |
| Fokus | Klimabewusstsein & Events |
| Publikation | ESG-Analyse 2016 |
8. LGT Capital Partners ESG-Fortschritt bei Private Equity
LGT Capital Partners berichtet, dass 73% der Private-Equity-Manager nun robuste ESG-Prozesse haben, verglichen mit 27% vor einem Jahrzehnt. In den letzten zwölf Monaten haben 33 Private-Equity-Manager ihre ESG-Bemühungen verbessert.
Das Unternehmen hat über 100 Milliarden US-Dollar verwaltetes Vermögen und Büros in 13 globalen Finanzplätzen. Tycho Sneyers, Managing Partner bei LGT Capital Partners, betont, dass ESG-Praktiken den kommerziellen Wert durch Ausrichtung auf Netto-Null-Industrie-Übergänge erheblich steigern. Klimaschutz bleibt oberste Priorität.
| Kennzahl | Wert |
| ESG-Manager-Quote | 73% (von 27%) |
| Verwaltetes Vermögen | 100+ Mrd. USD |
| Globale Büros | 13 Standorte |
| Fokus | Climate Action |
9. Netto-Null-Verpflichtung bis 2050
Liechtenstein hat sich gesetzlich verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren. Das Klimaziel 2025 und die Klimastrategie 2050 definieren Maßnahmen für einen nachhaltigen Finanzplatz.
Die wichtigsten nationalen Instrumente zur Umsetzung des Pariser Abkommens sind das CO2-Gesetz, das Emissionshandelsgesetz und die Energiestrategie. Das 55%-Reduktionsziel bis 2030 wurde bereits formal in Gesetze aufgenommen. Liechtenstein hat eine Entkopplung seiner Emissionen vom Wirtschaftswachstum erreicht.
| Ziel | Zeitrahmen |
| Netto-Null | 2050 |
| Zwischenziel | -55% bis 2030 |
| Instrumente | CO2-Gesetz, ETS |
| Status | Gesetzlich verankert |
10. UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) Integration
Liechtenstein ist UN-Mitglied und verpflichtet sich zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die Regierung hat acht SDGs (4 bis 7, 9, 10, 12 und 13) identifiziert, bei denen der größte Handlungsbedarf besteht.
Vier Schlüsselprojekte wurden definiert: Bildungsstrategie 2025, Energiestrategie 2030, Mobilitätskonzept 2030 und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Regierung betont die Wichtigkeit von Partnerschaften mit dem Privatsektor und der Zivilgesellschaft. Der erste Länderbericht an die UN wurde 2019 vorgelegt.
| SDG-Schwerpunkt | Projekt |
| SDG 4-7 | Bildung & Energie |
| SDG 9-10 | Innovation & Gleichheit |
| SDG 12-13 | Konsum & Klima |
| Strategie | Öffentlich-private Partnerschaften |
11. ESG+ Investmentmandate als Standard
Alle Privatkundenvermögensverwaltungsmandate und alle LLB-Strategiefonds wurden auf ESG oder ESG+ umgestellt. Nach der Einführung von ESG+ bieten liechtensteinische Banken nur noch nachhaltige Vermögensverwaltung als Standard an.
Diese Initiative stellt sicher, dass alle Kundenportfolios Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Die ESG+-Klassifizierung geht über Basis-ESG-Standards hinaus und integriert Impact-Messungen. Kunden profitieren automatisch von verantwortungsvollen Investmentstrategien ohne explizite Anfrage.
| Kategorie | Status |
| Private Mandate | 100% ESG/ESG+ |
| Strategiefonds | 100% nachhaltig |
| Standard | ESG+ als Basis |
| Implementierung | Abgeschlossen |
12. Green Bond Fonds-Wachstum
Die Prognose für 2026 zeigt ein Rekordwachstum bei Green Bond-Emissionen. Liechtensteinische Banken wie LLB haben bereits erfolgreiche Green Bond-Fonds mit 135 Millionen CHF aufgelegt.
Diese Fonds investieren in Anleihen, die spezifisch für Klima- und Umweltprojekte ausgegeben werden. Die EU-Taxonomie schafft klare Definitionen für grüne Anleihen. Trotz Komplexitätsbarrieren wächst der Markt kontinuierlich. Liechtenstein profitiert von seiner frühen Positionierung in diesem Segment.
| Aspekt | Information |
| Marktprognose 2026 | Rekordniveau |
| LLB Green Bond Fonds | 135 Mio. CHF |
| Regulierung | EU-Taxonomie |
| Trend | Kontinuierliches Wachstum |
13. Mitgliedschaft in UN PRI, PRB und Global Compact
Liechtensteinische Banken sind Mitglieder in UN PRI (Principles for Responsible Investment), UN PRB (Principles for Responsible Banking) und UN Global Compact. Diese Mitgliedschaften verpflichten die Banken zu internationalen Best Practices.
Die Principles for Responsible Investment umfassen sechs Prinzipien zur Integration von ESG-Faktoren in Investmententscheidungen. UN PRB fokussiert auf die Ausrichtung von Bankgeschäften an den SDGs. Der Global Compact fördert verantwortungsvolle Unternehmensführung. Diese Standards schaffen internationale Glaubwürdigkeit.
| Initiative | Fokus |
| UN PRI | Responsible Investment |
| UN PRB | Responsible Banking |
| UN Global Compact | Corporate Governance |
| Teilnehmer | Alle großen Banken |
14. Klimaneutralität der Banken
Nachhaltigkeit ist fest in der Unternehmenskultur liechtensteinischer Banken verankert. Alle drei großen Banken sind in den Swiss und Liechtenstein Climate Foundations engagiert.
Die Banken implementieren energieeffiziente und ressourcenschonende Maßnahmen in Betrieb, Mobilität, Beschaffung und Gebäudemanagement. Klimaneutralität und hohe Corporate-Governance-Standards sind fest etabliert. Die Banken nutzen gemeinnützige Stiftungen für philanthropische Projekte. Der grüne Fußabdruck wird kontinuierlich durch Transparenzmaßnahmen dokumentiert.
| Maßnahme | Umsetzung |
| Klimaneutralität | Operative Ebene |
| Gebäudemanagement | Energieeffizient |
| Mobilität | Nachhaltig |
| Stiftungen | Philanthropie |
15. Energiestrategie 2030
Die Energiestrategie 2030 ist eines der vier Schlüsselprojekte zur Umsetzung der SDGs in Liechtenstein. Die Strategie zielt auf die Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz.
Seit 2015 fördert Liechtenstein aktiv Solarenergie und ist zum globalen Marktführer in diesem Bereich geworden. Alle Gemeinden tragen das Label „Energiestadt”. Die Strategie umfasst finanzielle Anreize durch Abgaben auf Heiz- und Fahrzeugkraftstoffe sowie das Kfz-Steuersystem zur Förderung von Elektrofahrzeugen.
| Element | Ziel |
| Zeitrahmen | Bis 2030 |
| Fokus | Erneuerbare Energien |
| Solarenergie | Global führend seit 2015 |
| Gemeinden | 100% Energiestadt |
16. Kreislaufwirtschaftsinitiativen
Liechtenstein ist Teil der schweizerischen Abfallwirtschaft und hat die relevante schweizerische Abfallgesetzgebung übernommen. Das Fürstentum entwickelt Kreislaufwirtschaftsstrategien zur Abfallreduzierung, Wiederverwendung und Verwertung.
Innovationsbeispiele umfassen den Bau einer stationären Bodenwaschanlage, die Verwendung recycelter Baumaterialien wie Beton in Straßenbelägen und die geplante Phosphorrückgewinnung in Kläranlagen. Diese Maßnahmen erhöhen die Unabhängigkeit bei erneuerbaren Energien und Abfallentsorgung. Sie sparen natürliche Ressourcen wie Wasser, Kies und Phosphor.
| Initiative | Beschreibung |
| Bodenwaschanlage | Stationär |
| Recycling-Beton | Straßenbau |
| Phosphor | Kläranlagen-Rückgewinnung |
| Integration | Schweizer System |
17. REED Renewable Energy Stipendienprogramm
Das Liechtenstein Renewable Energy Enterprise Development (REED) Programm bietet überwachte Stipendien für Studierende in Programmen zur Entwicklung erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Frauen im Bereich erneuerbare Energien.
Die Stipendien unterstützen Lebenshaltungskosten für Studenten in Afrika. LISD widmet sich der Integration und Verbreitung erneuerbarer Energien in Infrastruktur sowie Stadt- und Regionalentwicklung international. Das Programm wird vom internationalen Entwicklungsprogramm der liechtensteinischen Regierung unterstützt.
| Programm | Details |
| Name | REED |
| Zielgruppe | Studierende Afrika |
| Fokus | Frauen in erneuerbaren Energien |
| Finanzierung | Lebenshaltungskosten |
18. Climate Risk Stress-Tests durch FMA
Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) integriert Nachhaltigkeitsrisiken in ihre Stresstests und Aufsichtsanalysen. Das European Systemic Risk Board (ESRB) betrachtet klimabezogene Risiken als aufkommende Risiken für die Finanzstabilität.
Die FMA überwacht die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in die Geschäftsstrategien der Finanzmarktteilnehmer. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermeidung von „Greenwashing”. Die FMA integriert Nachhaltigkeit als Grundprinzip in ihre eigene Geschäftsstrategie und Organisationsstruktur. Ziel ist die Entwicklung zu einem umweltfreundlichen Unternehmen mit grünem Fußabdruck.
| Aspekt | Maßnahme |
| Stress-Tests | Klimarisiken |
| Überwachung | Geschäftsstrategien |
| Schwerpunkt | Anti-Greenwashing |
| Eigene Ziele | Grüner Fußabdruck |
Zukunft der grünen Finanzen in Liechtenstein
Die 18 Green Finance & ESG Deals Shaping Liechtenstein in 2026 demonstrieren die umfassende Transformation des Finanzplatzes. Liechtenstein verbindet regulatorische Exzellenz mit innovativen Finanzlösungen für die Klimakrise. Die enge Zusammenarbeit zwischen Regierung, Finanzsektor und Zivilgesellschaft schafft ein einzigartiges Ökosystem für nachhaltige Finanzen.
Das Fürstentum setzt Maßstäbe für andere Finanzzentren weltweit durch seine konsequente Integration von ESG-Prinzipien. Mit Vermögenswerten von über 650 Milliarden US-Dollar unter ESG-Management hat Liechtenstein erheblichen Einfluss auf globale Kapitalströme. Die Verpflichtung zu Netto-Null bis 2050 und die Reduktionsziele bis 2030 treiben kontinuierliche Innovation voran.
Private und institutionelle Investoren profitieren von der Kombination aus Finanzexpertise, stabiler Regulierung und Nachhaltigkeitsfokus. Die 18 Green Finance & ESG Deals Shaping Liechtenstein in 2026 zeigen, dass nachhaltiges Banking nicht nur ethisch geboten, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich ist. Liechtenstein beweist, dass selbst kleine Länder durch strategische Positionierung globale Wirkung erzielen können.
